Samsung Galaxy Note 10.1 im Test - DER SPIEGEL
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Samsung Galaxy Note 10.1 Ein Tablet zum Malen und Zeichnen

Auf diesem Tablet kann man mit einem Stift malen und schreiben: Mit dem Galaxy Note 10.1 bringt Samsung einen Flachrechner, den man nicht nur betatschen, sondern auch bekritzeln kann. Wie gut das funktioniert, verrät der Test.
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Samsung Galaxy Note 10.1: Äußerlich dem Galaxy Tab sehr ähnlich, bietet das neue Samsung-Tablet doch viele neue Funktionen. Zum Beispiel die Möglichkeit, dass sich zwei Apps den Bildschirm teilen.

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Äußerlichkeiten: Die Rückseite ist von weißem Plastik bedeckt, ein Knubbel an der linken Seite fällt auf. Der entpuppt sich...

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...beim Herausziehen als Stift. Das ist es, was das Galaxy Note 10.1 von der Konkurrenz abhebt.

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Tor zur Welt: Beim 3G-Modell befindet sich an der Oberseite ein Steckplatz für eine Mini-Sim-Karte.

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Mehr Speicher: Zur Einführung liefert Samsung das Galaxy Note 10.1 mit 16 GB Speicher aus, später soll eine Version mit 32 GB folgen. Reicht das nicht aus, kann man hier bis zu 64 GB per microSD-Karte nachrüsten.

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Android: Als Betriebssystem dient die Version 4.0.4 des Google-Betriebssystems. Ob es ein Update auf die aktuelle Version 4.1 geben wird, ist nicht sicher, aber wahrscheinlich.

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Positionsbestimmung: Per GPS und Glonass kann das Tablet weltweit den Standort ermitteln.

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Fette Fotos: Die Rückenkamera knipst Bilder mit Fünf-Megapixel-Auflösung und hat ein paar nette Gimmicks, wie diese Panoramafunktion.

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Überall im Film: Videos kann man beliebig skalieren und als Fenster auf den Homescreen oder über andere Apps legen.

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Halbautomatik: Sobald man den Stift aus seiner Garage unterhalb des Displays zieht, wird ein Menü mit den verfügbaren Stift-Apps eingeblendet.

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Handbetrieb: Mit dem Stift kann man, beispielsweise in der S-Note-App, handschriftliche Notizen machen oder zeichnen. Will man sich dabei auf andere Inhalte...

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...beziehen, lässt sich dazu eine zweite App parallel zur Note-App einblenden. Natürlich kann man...

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...mit dem Stift einfach per Handschrift Notizen festhalten. Ebenso erlaubt es die Software,...

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...direkt in Fotos zu schreiben und zu zeichnen. Zudem gibt es...

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...einige Automatikfunktionen. So etwa eine, die gekritzelte mathematische Formeln in ihre digitale Entsprechung umwandeln soll, was nicht immer funktioniert.

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Büroarbeit: Für den Fall, dass jemand das Galaxy Note für alltägliche Arbeit verwenden will, hat Samsung Polaris Office installiert. Die Software enthält...

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...ein Modul für Präsentationen, eines für Tabellenkalkulation sowie eine Textverarbeitung. Viel amüsanter...

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...ist das ebenfalls vorinstallierte Photoshop Touch, das dem Käufer eine sehr gut brauchbare mobile Bildbearbeitung ermöglicht.

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Erst die Sim, dann das Vergnügen: Der versuch, Samsungs Online-Videothek Video Hub zu besuchen, wurde vom Testgeräte mangels Sim-Karte unterbunden.

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Wohnzimmer-Multimedia: Per W-Lan und DLNA-Technik kann das Galaxy Note 10.1 Filme auf dem Fernseher wiedergeben.

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Zur Not auch ein Telefon: Wer mag und kein Handy zur Hand hat, kann mit der 3G-Version des Galaxy Note (oder mit der W-Lan-Version via Internet) auch telefonieren. Allerdings nur via Headset - alles andere wäre unpraktisch.

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Konkurrenzmodelle: Oben das Galaxy Note 10.1, darunter ein iPad 3. Ähnlichkeiten sind nicht ausgeschlossen, verwechseln kann man die beiden Geräte aber nicht.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?