Samsung Galaxy Note 10+ im Test - DER SPIEGEL
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Galaxy Note 10+ im Test Samsungs Bestes

Das Smartphone mit dem Stift ist bei Samsung seit Jahren stets das beste. Wenn es etwas zu jammern gibt, dann auf hohem Niveau. Das gilt auch für das neue Galaxy Note 10+.
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Nicht eine Farbe, sondern viele: Mein Testgerät wurde im Farbton Aura Glow geliefert. Je nachdem, aus welchem Blickwinkel und bei welcher Beleuchtung man es betrachtet, wirkt diese Farbe immer anders. Mal schimmert sie eher bläulich, um ein paar Grad...

Foto: Matthias Kremp
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...zur Seite gekippt reflektiert sie das Laub der umliegenden Bäume in Gold- und Bronzetönen. Das ist ungewöhnlich, aber sicher nicht jedermanns Geschmack. Aber man kann es ja auch in Schwarz und Weiß kaufen.

Foto: Matthias Kremp
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Der Bildschirm ist mit 6,8 Zoll und 3040 x 1440 Pixeln sehr groß und fein auflösend, zeigt Farben realistisch und mit kräftigen Kontrasten an.

Foto: Matthias Kremp
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Bemerkenswert ist die starke Hintergrundbeleuchtung, die den Bildschirm auch bei Sonne gut ablesbar macht, dabei aber den Akku regelrecht leersaugt.

Foto: Matthias Kremp
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Der Fingerabdrucksensor ist quasi in den Bildschirm eingearbeitet, arbeitet sehr schnell und zuverlässig. Nützlich ist die Anzeige der verbleibenden Restladedauer bei angeschlossenem Ladegerät oder wenn das Handy auf einem Lade-Pad liegt.

Foto: Matthias Kremp
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Die Unterseite: Ein Mikrofon, der USB-Anschluss, der Lautsprechergrill und das Fach für den S-Pen. Was hier manchem fehlen wird, ist die Kopfhörerbuchse.

Foto: Matthias Kremp
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Typisch für die Note-Serie ist der S-Pen genannte Zeichenstift. Sobald man ihn aus dem Gerät zieht, ploppt ein Menü mit Nutzungsvorschlägen auf.

Foto: Matthias Kremp
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Handschriftliche Notizen verarbeitet das Note 10+ auf Wunsch in Computertext. Das funktioniert meist sehr gut. Mit meiner krickeligen Schrift hatte die Software aber manchmal auch Probleme.

Foto: Matthias Kremp
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Wenn einem keine sinnvolle Nutzung für den teuren Stift einfällt, liefert Samsung ein paar spielerische Möglichkeiten mit, so wie dieses digitale Ausmalbuch.

Foto: Matthias Kremp
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Die Selfiekamera ist direkt in den Bildschirm eingelassen und so klein, dass sie dort kaum störend wirkt.

Foto: Matthias Kremp
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Sogar Dinge wie diesen Farbe/Schwarzweiß-Effekt schafft die kleine Kamera, wenn auch nicht perfekt, wie man bei genauer Betrachtung sehen kann.

Foto: Matthias Kremp
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Auf der Rückseite steckt dafür ein Triplet aus Ultraweitwinkel, Weitwinkel- und Telekamera, samt LED-Blitz und 3D-Sensoren.

Foto: Matthias Kremp
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Schnappschüsse damit gelingen bei guter Beleuchtung immer sehr gut, neigen aber ein wenig zu kräftigen Farben.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?