Ein bisschen mehr Bildschirm Das Samsung Galaxy Note Edge
Galaxy Note Edge: Technisch im Grunde nichts anderes als eine leicht modifizierte Variante des Galaxy Note 4. Wäre da nicht...
...der sich ungewohnt um die Seite windende Bildschirm.
Rückenansicht: Wie so oft bei seinen Smartphones verschließt Samsung die Rückseite des Galaxy Note Edge mit einem Kunststoffdeckel.
Immerhin ermöglicht die abnehmbare Abdeckung den Zugriff auf Sim- und Speicherkartensteckplatz. Außerdem lässt sich hier der Akku sekundenschnell austauschen.
Wer will, der kann: Wie das Note 4 verfügt auch das Edge über einen Stift, mit dem man auf dem Bildschirm schreiben und zeichnen kann.
Mach es dir schön: Auf dem seitlichen Bildschirmteil kann man sich auch eine persönliche Meldung anzeigen lassen.
Anpassbar: Welche Informationskanäle auf dem seitlichen Bildschirm angezeigt werden, lässt sich ebenfalls personalisieren.
Als Zubehör wird ein Case mitgeliefert, das den seitlichen Bildschirmteil immer frei lässt, sodass man die dort empfangenen Informationen stets im Blick hat.
Auf dem Seitenbildschirm lässt sich auch ein Nachrichtenticker einblenden, der aktuelle Schlagzeilen anzeigt. Zum Lesen der Artikel muss man dann aber doch auf den großen Bildschirm schauen.
Mal was anderes: Auch eigene Designs für die Seiten-Paneele lassen sich erstellen.
Allzeit bereit: In einem separaten Paneel sind einige Werkzeuge ständig abrufbereit. Darunter die Taschenlampenfunktion, die Aufnahmefunktion und...
...ein Zentimetermaß. Kann man ja immer gebrauchen.
Nebenbei können auf der Seite jederzeit Infos über neue Nachrichten - und der Wetterbericht - eingeblendet werden.
Natürlich gehört auch eine Stoppuhr zu den allzeit bereiten Funktionen.
Kann schon gut aussehen: Der Blicke seiner Tischnachbarn kann man sich im Restaurant oder in der Kneipe jedenfalls sicher sein, wenn man das Edge mit seinem bunt illuminierten Viertelrund-Bildschirm auf den Tisch legt.