Samsung Galaxy S6 edge+ im Test - DER SPIEGEL
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Galaxy S6 edge+ Das edle Samsung-Smartphone

Wenige Monate nach dem Galaxy S6 edge bringt Samsung eine etwas größere Variante seines Flaggschiff-Handys heraus. Unser Test zeigt, welche Vorteile die erweiterte Version bietet - und mit welchem Manko man leben muss.
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Samsung Galaxy S6 edge+: Gegenüber dem ersten Galaxy S6 edge hat sich vor allem die Bildschirmgröße verändert. Statt 5,1 Zoll misst das Display nun 5,7 Zoll in der Diagonale.

Foto: Matthias Kremp
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Unverändert ist dagegen die sehr hochwertige Verarbeitung und der einzigartige, an den Rändern umgebogene Bildschirm.

Foto: Matthias Kremp
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In den Home-Button ist ein Fingerabdruckscanner integriert. Im Test funktionierte er stets schnell und problemlos.

Foto: Matthias Kremp
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Mit einem Wischen von rechts nach links holt man die sogenannte VIP-Leiste hervor. Hier können die Daten von fünf Personen hinterlegt werden, mit denen man regelmäßig telefoniert oder chattet.

Foto: Matthias Kremp
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Wischt man noch einmal von rechts nach links, erscheint die App-Leiste, in der man seine fünf Lieblings-Apps für den schnellen Zugriff hinterlegen kann.

Foto: Matthias Kremp
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Samsung liefert einige eigene Android-Erweiterungen mit, darunter den Smart Manager, der unter anderem helfen soll, unnötige Daten aus dem Speicher zu löschen.

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Ab Werk liefert Microsoft einige Microsoft-Apps mit, die nicht nur für den Einsatz im Büroumfeld interessant sind.

Foto: PR
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Das war wohl nichts: Die von Samsung mitgelieferte Software Smart Switch soll helfen, Daten vom alten Handy auf das neue Modell umzuziehen. Unser Versuch, damit Daten von einem iOS-Gerät auf das S6 edge+ zu transferieren, wurden mit Fehlermeldungen abgebrochen.

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Die Rückseite des S6 edge+ sieht ebenso edel aus wie die Front, ist allerdings extrem schmutzempfindlich. Die Kamera macht Fotos mit 16-Megapixel-Auflösung, steht etwas aus dem Gehäuse heraus.

Foto: Matthias Kremp
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Ein Beispiel für die Möglichkeiten der Kamera-App ist der Modus "Selektiver Fokus". Hier kann man beispielsweise ein Motiv im Vordergrund fixieren, wobei der Hintergrund unscharf verschwimmt, wie bei einer Spiegelreflexkamera.

Foto: Matthias Kremp
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Umgekehrt kann man auch den Vordergrund unscharf erscheinen lassen.

Foto: Matthias Kremp
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Manchmal zeigen sich allerdings auch die Grenzen des "Selektiven Fokus". Diese Ausschnittvergrößerung zeigt, wie der linke Flügel dieser Biene im Weichzeichner verschwindet.

Foto: Matthias Kremp
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Aufnahmen wie diese gelingen beim neuen Samsung allerdings auch im Automatikmodus, einfach indem man mit dem Finger den Fokus auf das gewünschte Objektiv festlegt.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?