Samsung Galaxy Tab Pro S im Test - DER SPIEGEL
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Samsungs Hybrid aus Notebook und Tablet Das Galaxy Tab Pro S im Test

Nach Microsoft und Apple bietet jetzt auch Samsung ein Tablet an, das man als Notebook nutzen kann. Ob das Galaxy Tab Pro S mehr ist als bloß ein großer Kompromiss, zeigt unser Test.
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Samsung Galaxy Tab Pro S: Der Bildschirm des Windows-10-Tablets zeigt auf 12 Zoll Diagonale 2160 x 1440 Pixel an, hat kräftige Farben und starke Kontraste.

Foto: Matthias Kremp
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Schön schlank ist es. Das Tablet allein ist nur 6,3 Millimeter dick. Inklusive Tastaturhülle wird es nur wenig dicker und bleibt gut tragbar.

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Abgesehen von der obligatorischen Headset-Buchse verfügt das Galaxy Tab Pro S nur über einen USB-C-Anschluss. Über die moderne Buchse lässt sich aber viel Zubehör anschließen. Auch der Akku lässt sich schnell laden.

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In den Metallrahmen sind neben den wenigen Bedienknöpfen auch die beiden Lautsprecher eingebaut, die dem Gerät zu einer brauchbaren Klangkulisse verhelfen.

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Über fünf an der Unterseite angebrachte Kontakte wird das Galaxy Tab Pro S mit der Tastaturhülle verbunden. Magnete sorgen für sicheren Halt.

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Die 5-Megapixel-Kamera ragt aus dem Kunststoffrücken des Samsung-Tablets heraus. Im Gegensatz zur Kamera des 9,7 Zoll großen iPad Pro reicht die Bildqualität aber nur für Schnappschüsse.

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Nutzt man das Galaxy Tab Pro S ohne Tastatur, also als Tablet, empfiehlt es sich, in den Tablet-Modus von Windows 10 zu wechseln, in dem der Desktop durch die mit Windows 8 eingeführte Kacheloberfläche ersetzt wird.

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Steckt man das große Samsung-Tablet in die mitgelieferte Tastaturhülle, wirkt es fast wie ein richtiges Notebook.

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Die Tastaturhülle ermöglicht zwei verschiedene Anstellwinkel. Zum einen die hier zu sehende steile Variante, zum anderen eine, bei der das Tablet sehr viel flacher liegt.

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Die Samsung-Tastatur ist Geschmackssache. Zwar sind die Tasten schön groß, doch leider ist die Tastatur so flach, dass den Tasten kaum Spielraum für einen deutlichen Hub bleibt.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?