Samsung Galaxy Tab S - DER SPIEGEL
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Samsung Galaxy Tab S Superdünn, schnell und Farbstark

Mit großem Aufwand hat Samsung in der Nacht zum Freitag seinen neuen Tablet-Topmodelle vorgestellt. Die Galaxy Tab S genannten Geräte sind etwas dünner, etwas leichter und deutlich billiger als vergleichbare iPads. Wir konnten sie bereits ausprobieren.
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Galaxy Tab S: In zwei Varianten bringt Samsung seine neue Tablet-Serie auf den Markt. Zum einen mit 10,5-Zoll-Bildschirm (l.) und als leichtere Version mit 8,4 Zoll Diagonale.

Foto: Matthias Kremp
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Abgeflacht: Beide Galaxy Tab S sind gleichermaßen dünn, bringen es auf nur 6,6 Millimeter. Damit sind sie sogar schlanker als Apples iPad Air - um 0,9 Millimeter.

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Reality Check: Laut Samsung sind die neuen Tablets so dick wie fünf Kreditkarten. In unserem Versuch mussten wir sieben Karten stapeln, um auf die erforderliche Höhe zu kommen.

Foto: Matthias Kremp
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Samsung-Technik: Die Displays der neuen Geräte basieren auf der Super-Amoled-Technik und zeigen jeweils 2560 mal 1600 Pixel an.

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Sehr dunkel und hell: Auf den ersten Blick fallen die starken Kontraste der Samsung-Bildschirme auf.

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Hochskaliert: Texte werden durch die hohe Auflösung stets aus sehr sauber geschnittenen Buchstaben dargestellt. Pixeltreppen sind den Galaxy Tab S ein Fremdwort.

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Schräge Einsicht: Selbst wenn man aus ungewöhnlichen Blickwinkeln auf den Bildschirm schaut bleiben Farben stabil und Schrift lesbar.

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Systemvergleich 1: Eine sehr helle Tageslichtlampe simuliert Sonnenlicht und zeigt deutlich den Unterschied zwischen Samsungs LCD-Tablets (l.) und dem Galaxy Tab S.

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Systemvergleich 2: Dieser Aufbau soll die unterschiedlichen Kontrastverhältnisse von Samsungs LCD-Tablets (l.) und dem neuen Modell aufzeigen.

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Adaptive Bildschirmregelung. Ein Sensor misst das Umgebungslicht und passt den Bildschirm entsprechend an. Hier eine simulierte Lichtsituation mit warmem, gelblichem Licht.

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Hier eine Situation mit kalten, blauem Licht. Der Bildschirm braucht stets ein paar Sekunden, um sich einer veränderten Lichtsituation anzupassen.

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Nur zum Lesen: Per Software lässt sich einstellen, dass das Display beispielsweise beim Aufruf der Kindle-App automatisch in einen Lesemodus (r.) umschaltet, in dem Kontrast, Helligkeit und Farbtemperatur die Augen möglichst wenig anstrengen.

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Reindrücken: Das Verschlusssystem für die neuen Schutzhüllen ist rein mechanisch. Die Halterungen sind hinter kleinen Abdeckungen versteckt, die man mit dem Finger eindrücken kann.

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Gegenstück: So sehen die Halterungen der neuen Schutzhüllen bei Samsung aus. Bleibt abzuwarten, wie lange das Plastik regelmäßiger Belastung standhält.

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Schräggestellt: Die neuen Cover bieten verschiedene Aufstellmöglichkeiten an, so dass man das Tablet damit beispielsweise leicht angeschrägt aufstellen kann.

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Farben und Formen: Samsung hat für die neuen Schutzhüllen, die das Tablet je nach Modell komplett oder nur teilweise umschließen, sechs unterschiedliche Farben im Angebot.

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So oder so? Beide Galaxy Tab S wird es in einem bronzeartigen Farbton (l.) geben, den man auch als Braun bezeichnen könnte. Alternativ gibt es eine weiße Version, die sich durch ein sanftes Schimmern auszeichnet, dass sich fotografisch leider kaum festhalten lässt.

Foto: Matthias Kremp
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Als Notebook verkleidet: Auch eine passende externe Tastatur bietet Samsung an. Die Verbindung erfolgt per Bluetooth und macht aus dem Flachrechner ein brauchbares Schreibgerät.

Foto: Matthias Kremp
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?