Samsung Galaxy Tab S im Test - DER SPIEGEL
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Galaxy Tab S im Test Die buntesten Farben, das dunkelste Schwarz

Bei seinen zwei neuen Tablet-Modellen zeigt Samsung, wie gut Mobilbildschirme sein können. Was die beiden Galaxy Tab S außerdem noch gut können und wo sie besser sein könnten, zeigt unser Test.
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Galaxy Tab S 10.5 (l.) und Galaxy Tab S 8.4: Mit den beiden neuen Tablet-Modellen macht Samsung Apples iPad Air und iPad mini Konkurrenz.

Foto: Matthias Kremp
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Galaxy Tab S 10.5: Der 10,5 Zoll-Bildschirm zeigt 2560 x 1600 Pixel an und damit deutlich mehr als das Display im iPad Air. Ein Unterschied in der Darstellung von Bilddetails und Texten konnten wir trotzdem nicht feststellen. Wohl aber bei der Farbdarstellung, die deutlich besser gelingt.

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Galaxy Tab S 8.4: Auch das kleinere der beiden Samsung-Tablets zeigt 2560 x 1600 Bildpunkte an. Die übrigen technischen Daten sind ebenfalls identisch. Der einzige Unterschied ist die Bildschirmgröße. Und der Preis. Das kleine Modell kostet 100 Euro weniger.

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Samsung-Style: Die Kunststoffrückseite der beiden Tablets hat dieselbe griffige Struktur wie die des Smartphones Galaxy S5.

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Guck mal: Die Kamera nimmt 8 Megapixel auf.

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Schnittstellen-Standards: Die USB-Buchse dient in erster Linie zum Aufladen des Akkus. Daneben ist der Headset-Anschluss zu sehen.

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Klappen auf: Die Steckplätze für die Sim-Karte (r.) beziehungsweise die Speicherweiterungskarte werden von kleinen Plastikklappen geschützt.

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Schnappschuss: Auch beim 10,5-Zoll-Modell knipst die Kamera Fotos mit 8-Megapixel-Auflösung. Die Ergebnisse sind durchaus sehenswert und liegen qualitativ über dem Durchschnitt.

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Verdreht: Während das 8,4-Zoll-Modelle in jeder Hinsicht für einen Hochkant-Betrieb aufgebaut ist, sind die Schnittstelen am 10,5-Zoll-Tablet für die Nutzung im Querformat ausgelegt.

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Tönt nach unten: Die Lautsprecher im Galaxy Tab S 8.4 stahlt in Richtung Fußboden ab.

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Ein bisschen dünner: Verglichen mit Apples iPad Air (r.) sind die neuen Samsung Tablets um 0,9 Millimeter schlanker.

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Samsung-Spezialität: Wie bei Tablets des koreanischen Unternehmens üblich lässt sich von der Seite aus eine Schnellstartleiste mit einigen häufig genutzten Apps einblenden.

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Schwarzmaler: Wohl um die herausragenden Eigenschaften der neuen Bildschirme zu demonstrieren, wird beim Kauf der Samsung-Tablets ein Gutschein für eine digitale Kopie des Films "Gravity" mitgeliefert. Dessen Weltraumszenen zeigen deutlich das tiefe Schwarz und die feinen Details, die das Display anzeigen kann.

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Weg vom Standard: Samsung hat Googles Android um einige eigene Fähigkeiten wie etwa diese Multi-App-Ansicht erweitert.

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Integration: Infos des Nachrichten-Aggregators Flipboard können auf den Samsung-Tablets in mehreren Fenstern gleichzeitig angezeigt werden.

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Nicht alles für alle sichtbar: Eltern können im Android-System einen speziellen Kindermodus aktivieren, der den Kleinen nur beschränkten Zugriff auf Funktionen und Apps erlaubt.

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Multitasking: Wer mag, kann sich auf dem Bildschirm zwei Apps nebeneinanderstellen, um darin gleichzeitig zu arbeiten oder in einer zu arbeiten, während in der anderen beispielsweise aktuelle Nachrichten laufen.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?