Samsung Gear VR im Test Per Brille und Smartphone in virtuelle Welten
Eine neue Art von Handtasche: Die Samsung Gear VR Innovator Edition wird mit einer solchen Tasche geliefert, in der sie unterwegs gut geschützt ist. Allerdings ist die Tasche recht klobig.
Zusammengefaltet: In der Tasche findet die Brille nur Platz, wenn man die Tragebänder löst.
Aufgebaut: Die Tragekonstruktion sieht unbequemer aus als sie ist. Tatsächlich sitzt die Gear VR sehr angenehm und stabil am Kopf.
Hilfestellung: Ein Aufdruck auf der linken Seite zeigt, dass Samsung sich für die Gear VR Hilfestellung bei Experten geholt hat. Die US-Firma Oculus arbeitet seit Jahren an einer eigenen VR-Brille.
Einblick: Auf der Innenseite der Brille ist rechts der Annäherungssensor zu erkennen, der registriert, wenn man die Gear VR aufsetzt.
Das ist das Vorbild: Im Sommer 2014 präsentierte Google diese VR-Brille mit der Bezeichnung Project Cardboard. Die Pappbrille sollte das Grundprinzip zeigen, nach dem VR-Brillen auf der Basis von Smartphones funktionieren könnten.
Speziallinsen: Einer der großen Unterschiede zu Googles Project Cardboard sind die Linsen, die von weit besserer Qualität sind als bei Googles Pappbrille.
Kontaktstelle: Erst wenn das Galaxy Note 4 auf diesen USB-Stecker aufgesteckt wird, lassen sich die VR-Apps auf dem Handy starten.
Es kann nur eines geben: Einzig Samsungs Galaxy Note 4 ist mit der Gear VR kompatibel. Zu den 200 Dollar für die Brille kommt also der Kaufpreis des Handys dazu. Nach Liste sind das 769 Euro.
Prallschutz: Samsung liefert einen transparenten Plastikdeckel in Rauchglasoptik mit, den man über dem Handy auf die Brille stecken kann. Einen weiteren Nutzen hat die Abdeckung nicht.
Scharfmacher: Über ein Rädchen wird die Bildschärfe justiert, in dem der Abstand zwischen Display und Linsen verändert wird.
Bedienelemente: Auf der rechten Seite des Gehäuses befinden sich ein Touchpad und eine Zurück-Taste. Mehr braucht man nicht, um VR-Apps zu steuern.
Komplettpaket: So sieht die Gear VR samt Galaxy Note 4 zusammengebaut aus. Der relativ schwere Vorbau wird von mehreren Gummibändern am Kopf fixiert.
Die Gear VR am Kopf: Sieht komisch aus, fühlt sich aber gut an. Auch nach mehreren Stunden Dauernutzung drückte nichts. Allerdings wird es unter der Brille recht warm.