Samsung Portable SSD im Test - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Samsung Portable SSD im Test Superschneller Mini-Speicher

Irre viel extrem schnellen Speicherplatz verspricht Samsung für seine neue Portable SSD. Wir haben getestet, ob die Luxusvariante eines USB-Sticks hält, was der Hersteller verspricht.
1 / 7

Samsung Portable SSD: Die neue externe SSD des koreanischen Unternehmens wurde Anfang Januar auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Ihre Grundfläche entspricht ungefähr einer Kreditkarte, ihr Gewicht liegt bei knapp 30 Gramm.

Foto: SPIEGEL ONLINE
2 / 7

Taschentauglich: Aufgrund der kleinen Bauform passt die Portable SSD auch in eine Hosentasche. Bedienelemente gibt es nicht. Einzig eine winzige LED, rechts neben der USB-Buchse, gibt Auskunft über den Status der SSD.

Foto: SPIEGEL ONLINE
3 / 7

Spezialanfertigung: Nur elf Zentimeter ist das Anschlusskabel lang. Laut Samsung wurde die Länge gewählt, weil sie "einen guten Kompromiss aus geringen Abmessungen und Praxistauglichkeit" darstellt.

Foto: SPIEGEL ONLINE
4 / 7

Passt: Tatsächlich macht sich das Anschlusskabel im Alltag sehr gut. Weil es relativ starr ist, bleibt die SSD immer in ihrer Position.

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 7

Geschwindigkeitschub: Auf unserem Test-Macbook installierten wir von Samsungs SSD aus einen sogenannten SAT-Treiber, der für mehr Geschwindigkeit sorgen soll.

Foto: SPIEGEL ONLINE
6 / 7

Verschlüsselung auf Wunsch: Um vertrauliche Daten vor Unbefugten zu schützen, lässt sich eine 256 Bit starke AES-Verschlüsselung für die gesamte SSD aktivieren.

Foto: SPIEGEL ONLINE
7 / 7

Übersicht: Ein kleines Zusatzprogramm gibt Auskunft über den aktuellen Status der SSD.

Foto: SPIEGEL ONLINE
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?