Samsung setzt auf Android - DER SPIEGEL
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Samsung-Neuheiten Eine Kamera, mit der man telefonieren kann

Ein Smartphone mit Zehnfachzoom-Objektiv, eine Kamera mit Wechselobjektiven und ein Hybrid-Notebook: So deutlich wie kein anderer Konzern macht Samsung klar, dass Googles Android nicht nur für Handys taugt. Wir konnten in London bereits einen Blick auf die Neuheiten werfen.
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Großer Auftritt: Samsung-Manager DJ Lee wirkte auf der riesigen Bühne im Earls Court ein wenig verloren. Er versuchte das ungleiche Größenverhältnis mit großen Gesten wettzumachen.

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Dual OS: Auf dem Ativ Q laufen Windows 8 und Android parallel. Noch befindet sich die Technik aber in einem frühen Stadium. Nur auf wenigen Testgeräten waren tatsächlich beide Systeme lauffähig.

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Präsentatoren: Samsung-Manager Patrick Povel (links) und der Moderator der Veranstaltung lasen ihre Texte von Telepromptern ab. Teils wirkte die einstudierte Show hölzern.

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Fotoprogramme: Das Galaxy S4 Zoom verfügt über Einstellungen für unterschiedliche Motive. Einige davon werden sogar mit Tönen unterlegt. Ob man das mag, ist eine andere Frage.

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Abdrücken: Beim Fotografieren verhält sich das Android-Kamera-Handy nicht anders als Schnappschusskameras.

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Handy oder Kamera? Hält man das Galaxy S4 Zoom in der Hand, ist es von vorne nicht von einem Handy ohne Zoom-Objektiv zu unterscheiden.

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Dicker Brummer: Auf der rechten Seite ist beim S4 Zoom eine kameratypische Auswölbung zu finden. Hier dürfte der Akku untergebracht sein.

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Reichlich Auswahl: Insgesamt 25 vorgefertigte Fotoeinstellungen sind in der Kamera-App gespeichert. So sollen auch Fotoanfänger schöne Bilder hinbekommen.

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Selbermachen: Wer sich mit Fotografie schon auskennt oder experimentieren will, kann die Automatik abschalten und alle Parameter auch von Hand einstellen.

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Hier spielt die Musik: Ein Kopfhöreranschluss, wie man ihn am S4 Zoom findet, ist bei Schnappschussfotoapparaten eher selten.

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Größenvergleich: Dass das Galaxy S4 Zoom ein dickes Ding ist, zeigt der Vergleich mit einem iPhone 5. Mehr als 1,5 Zentimeter ist das Kamera-Handy dick.

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Samsung Ativ Q: Auf den ersten Blick ein nicht ungewöhnliches Windows-8-Hybridgerät. Schiebt man den QHD-Bildschirm über die Tastatur, wird es zum Tablet, auf dem Android erscheint, sobald man die Windows-Taste antippt.

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Samsung Galaxy NX: Laut Hersteller ist dies die erste von Android gesteuerte Kamera, die mit Wechselobjektiven bestückt werden kann.

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Kamera-App: Die Benutzeroberfläche der neuen Systemkamera entspricht in weiten Teilen der des S4 Zoom.

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Bitte nicht anfassen: Bei der Galaxy NX handelt es sich um eine sogenannte spiegellose Systemkamera. Ihr Bildqualität wird sich erst nach einigen Tests abschließend beurteilen lassen.

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Erweiterbar: Irgendwann im dritten Quartal soll die NX zu einem bisher nicht bekannten Preis auf den Markt kommen. Samsung verspricht, 23 Objektive zur Wahl anzubieten.

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Hallo Google: An einer derartigen Kamera ist es noch ungewohnt, einen Android-Bildschirm zu sehen. Sogar der Play Store zum Download von Apps ist verfügbar.

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Command Dial: Dieser Drück-Drehschalter erleichtert die Bedienung der Kamera-Menüs erheblich, da man nicht immer auf dem Touchscreen herumfummeln muss.

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Androiden: Mit dem Galaxy S4 Zoom (links) und der Galaxy NX bietet Samsung jetzt zwei vollkommen unterschiedliche Varianten des Themas Android-Kamera an.

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Familienbande: So unterschiedlich Galaxy S4 Zoom (links) und Galaxy NX aussehen mögen, sie basieren auf demselben Android-Betriebssystem und derselben Kamera-Software.

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Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?