Sandy Hook: Familien verklagen Radiomoderator - DER SPIEGEL
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Sandy Hook Massaker an einer Grundschule

27 Menschen sind bei Newtown-Massaker an einer Grundschule im US-Bundesstaat Connecticut 2012 gestorben. "Ente" - so nannte ein Verschwörungstheoretiker die Nachricht. Jetzt haben ihn Eltern der Opfer verklagt.
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Sechs Familien werfen dem US-Radiomoderator Alex Jones Verleumdung vor.

Foto: Oli Scarff/ Getty Images
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Er hatte Meldungen über den Amoklauf an einer Grundschule in Newtown als "Ente" bezeichnet. 27 Menschen sind im Dezember 2012 getötet worden. Das Bild zeigt die Tatwaffen.

Foto: AP Photo/Office of the Connecticut States Attorney Judicial District of Danbury
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Amokläufer Adam Lanza hatte in der Schule auf Schüler und Lehrer geschossen. Die Eltern der Opfer nannte Verschwörungstheoretiker Jones "bezahlte Schauspieler".

Foto: Reuters
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Abgesperrter Eingang zur Grundschule in Newtown: Amokläufer Lanza brauchte nur fünf Minuten für sein Massaker.

Foto: AP / dpa
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Zerschossenes Fenster am Eingang der Schule: Die ersten Schüsse fielen um 9.35 Uhr, als Lanza auf die Scheiben des verschlossenen Schuleingangs feuerte.

Foto: AP Photo/Office of the Connecticut States Attorney Judicial District of Danbury
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Tommy Murray (Mitte) hat das Massaker überlebt. Jahre später, im März 2018, äußerte er sich beim "March for Our Lives" - einer Protestveranstaltung für schärfere Waffengesetzte.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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Seit dem Massaker in Sandy Hook sind etwa 7000 Kinder von Schusswaffen getötet worden. Aktivisten legten deshalb im März 7000 Schuhe vor das Kapitol, um für schärfere Waffengesetze zu protestieren.

Foto: MICHAEL REYNOLDS/EPA-EFE/REX/Shutterstock
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