Sankt Petersburg: Attentat im Untergrund - DER SPIEGEL
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Terrorermittlungen in Sankt Petersburg Attentat im Untergrund

Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat nach dem Anschlag in Sankt Petersburg Terrorermittlungen eingeleitet. Bei der Bombenexplosion in der U-Bahn starben mehrere Menschen, die Polizei sucht zwei Verdächtige.
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Nach dem Anschlag auf die U-Bahn in Sankt Petersburg legt eine Frau Blumen vor der Metro-Station Technologisches Institut nieder.

Foto: GRIGORY DUKOR/ REUTERS
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Erste Aufnahmen von Augenzeugen zeigen beschädigte Waggons des U-Bahn-Zugs. Am Montagmittag war zwischen zwei Haltestellen ein Sprengsatz detoniert, zehn Menschen starben, Dutzende wurden verletzt.

Foto: imago/ Xinhua
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An der U-Bahn-Station Sennaja-Platz haben Sankt Petersburger rote Nelken im Gedenken an die Opfer der Explosion niedergelegt.

Foto: OLGA MALTSEVA/ AFP
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Schon kurz nach der Detonation wurde das ganze U-Bahn-Netz der Metropole stillgelegt.

Foto: Yevgeny Kurskov/ AP
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In der betroffenen U-Bahn-Station Sennaja-Platz nahm Rauch den Menschen die Sicht.

Foto: imago/ Xinhua
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Am Ausgang der Metrohaltestelle Sennaja-Platz sammelten sich Sicherheitskräfte. Mindestens elf Menschen kamen ums Leben, 45 wurden verletzt.

Foto: OLGA MALTSEVA/ AFP
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Alle Metro-Stationen der Stadt wurden geschlossen.

Foto: RUSLAN SHAMUKOV/ AFP
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Sofort eilten Rettungskräfte zur Unglücksstelle im Zentrum der russischen Metropole.

Foto: ANTON VAGANOV/ REUTERS
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Behörden schätzten die Sprengkraft der Bombe auf 200 bis 300 Gramm Dynamit. Die Ladung sei mit Metallteilen versehen gewesen. Informationen zum Tatverlauf und zu den Tätern gab es zunächst nicht.

Foto: RUSLAN SHAMUKOV/ AFP
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Auch Rettungshubschrauber wurden zur U-Bahn-Station entsandt.

Foto: imago/ ITAR-TASS
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Rettungskräfte im Zentrum Sankt Petersburgs

Foto: ANTON VAGANOV/ REUTERS
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