Santa Barbara Inferno im Paradies
Verheerende Feuerwalze bei Santa Barbara: Die Waldbrände in Kalifornien wurden von heftigen Winden angefacht.
Rund 3500 Hektar Wald und Buschland stehen rund um die Küstenstadt Santa Barbara in Flammen, die Feuerfront ist rund acht Kilometer lang.
30.000 Menschen mussten den Behörden zufolge bereits ihre Häuser verlassen, weitere 23.000 müssen sich bereithalten.
Gefährlicher Job: Elf von den insgesamt 2300 Feuerwehrleuten im Einsatz wurden verletzt.
Vernichtend: Nach dem Feuersturm bleibt nur eine kahle Aschelandschaft zurück.
Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat bereits den Notstand ausgerufen: Die Ursache des Brandes ist bislang unbekannt.
Viele Evakuierte müssen vorübergehend in Notquartieren leben.
Löschflugzeug im Einsatz in der Nähe von Santa Barbara.
Ein Feuerwehrmann begutachtet die Schäden.
Abflauende Winde hatten vorübergehend Hoffnungen auf eine Besserung der Lage genährt, ...
... doch die besonders kräftigen Sundowner-Winde, die nach Sonnenuntergang aufkommen, fachten die Flammen erneut an.
Bezirksfeuerwehrchef Tom Franklin warnte: "So unvorhersehbar das Wetter ist, so unvorhersehbar ist auch das Feuer."
Teilweise zerstörtes Haus vor der Feuersbrunst in Santa Barbara
Gespenstische Szenerie: Feuerwehrleute beobachten den Großbrand aus der Ferne. Durch den dichten Rauch bricht derweil der Vollmond.