Sarkozy und Bruni: Eine Staatsaffäre - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Sarkozy und Bruni Eine Staatsaffäre

1 / 11

Es war wohl als raffinierter Coup vom Unterhaltungsfach ins ernste Metier gedacht: Carla Bruni gab dem Magazion "L'Express" das erste Interview als First Lady. Schon Stunden später musste sie sich für gewisse Formulierungen entschuldigen.

Foto: L'Express/ Claude Gassian
2 / 11

Sakozys öffentliches Geturtel mit Carla Bruni - hier im Ägypten-Urlaub im Dezember 2007 - geht den Franzosen zunehmend auf die Nerven. Die Umfragewerte des Präsidenten verschlechtern sich.

Foto: REUTERS
3 / 11

Carla Bruni bringt ungewohnt viel Glamour in den Elysée-Palast - vielen Landsleuten zu viel.

Foto: Getty Images
4 / 11

Er sei halt "ein richtiger Kerl", befindet Präsident Sarkozy - und zeigt sich gern mit seiner weiblichen Neuerwerbung.

Foto: AFP
5 / 11

Nach dem Beruf als Mannequin startete die gebürtige Italienerin Bruni eine äußerst erfolgreiche Karriere als Sängerin französischer Chansons.

Foto: DDP
6 / 11

Die Gazetten berichten gern über das neue Promi-Paar, doch langsam weicht die Begeisterung über das Thema dem Überdruss.

Foto: AFP
7 / 11

Das Model: Bruni, als sie noch auf dem Laufsteg arbeitete (hier 1995 in Mailand)

Foto: REUTERS
8 / 11

Die 39-Jährige arbeitete mehr als zehn Jahre lang als Top-Model für Valentino, Yves Saint Laurent und John Galliano.

9 / 11

Übt sich als Stiefpapa: Sarkozy mit Brunis Sohn Aurelien auf den Schultern

Foto: REUTERS
10 / 11

Darf eine Fast-Präsidentengattin noch mit Werbung ihr Geld verdienen? Werbung für eine ausländische Automarke, wohlgemerkt.

11 / 11

Bruni als Lancia-Werbeträgerin

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?