Satellit "Sputnik" : Start in eine neue Ära - DER SPIEGEL
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Satellit "Sputnik" Start in eine neue Ära

Die Sowjetunion wollte im Oktober 1957 eigentlich gar keinen Satelliten ins All starten. Weil aber Tests mit Nuklearraketen abgebrochen werden mussten, war plötzlich eine Rakete übrig. Chefkonstrukteur Sergej Koroljow hatte dann eine Idee, die einen Schock im Westen zur Folge hatte.
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Denkmal des Raketenbauers (in der Stadt Koroljow): "Finden wir eine Kompromisslösung – machen wir es so, wie ich es sage", pflegte Koroljow seinen Mitarbeitern zu sagen

Foto: Simone Schlindwein
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Satellit "Sputnik": Die Metallkugel hatte einen Durchmesser von 58 Zentimetern und wog weniger als 100 Kilogramm

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Spartanische Aussstattung: Der erste "Sputnik" hatte ein Thermometer und einen Kurzwellensender an Bord

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Weltraumhund Laika: Am 3. November 1957 startete mit der Hündin das erste Lebewesen zu einem Raumflug um die Erde - an Bord von "Sputnik 2"

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Raumschiff "Wostok" mit Trägerrakete: Am 12. April 1961 flog damit der erste Mensch ins All ...

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... der sowjetische Kosmonaut Jurij Gagarin. Das Foto zeigt den Testpiloten in seinem Raumanzug kurz vor seinem Start zum ersten bemannten Weltraumflug

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Fan des Raketenbauers Koroljow: Nikita Chruschtschow verstand schnell, welch enorme Wirkung der Start des ersten Satelliten auf den Westen hatte

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Beginn einer neuen Ära: Auf "Sputnik" und "Wostok" folgten viele weitere Satelliten und Raumschiffe sowjetischer Bauart. Hier eine "Sojus TM-30" beim Start

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