Satelliten-Bilder: Berge aus dem All - DER SPIEGEL
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Satelliten-Bilder Berge aus dem All

Die Vogelperspektive hat sich abgenutzt. Auch Reinhold Messner entdeckt neuen Möglichkeiten und sieht die Berge der Welt nun mit den Augen der Forschung.
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Das Rückgrat Südamerikas: Schwungvoll scheinen sich die Anden Richtung Süden zu biegen. An den schneeweißen Flächen ist deutlich zu erkennen: In Feuerland wird's eisig

Foto: USGS / DLR
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Dicke Luft in Sizilien: Der Ätna ist mit 3380 Metern Höhe nicht nur der höchste, sondern auch der aktivste Vulkan Europas. Er qualmt aus zahlreichen Nebenkratern

Foto: DigitalGlobe / DLR
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Hawaii vom Scheitel bis zur Sohle: So gesehen ist der Mauna Kea mit 9205 Metern der höchste Berg der Welt. Er gilt als schlafender Vulkan

Foto: NGDC / GLCF / DLR
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Basislager am K2: Mit einer Auflösung von etwa einem Quadratmeter pro Pixel sind die Satellitenaufnahmen so genau, dass sogar einzelne Zelte am Rande eines Gletschers zu erkennen sind

Foto: Space Imaging
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Ostafrikanischer Graben: Der Berg Gottes, Ol Doinyo Lengai, in Tansania ist ein recht kühler Vulkan. Seine Lava wird nicht heißer als 590 Grad und erstarrt besonders schnell in Kontakt mit Luft

Foto: GLCF / USGS / DLR
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Australisches Outback: Unten im Bild, etwas rechts von der Mitte ist der Ayers Rock (oder Uluru) zu erkennen. Links von der Mitte sein Gegenstück, Kata Tjuta. Beide Formationen sind die sichtbaren Enden einer gebogenen Schicht aus stark eisenhaltigem Sandstein

Foto: GLCF / DLR
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Kap der guten Hoffnung: Die Bilderbauer vom DLR generierten einen schönen Tag für das südafrikanische Kapstadt. Um den Tafelberg kann es auch stürmisch werden

Foto: Space Imaging / NASA / DLR
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Schmelzendes Alaska: Der Malaspinagletscher im Vorland der St. Elias Mountains ist der größte Nordamerikas. Er verliert derzeit etwa 2,7 Kubikkilometer Wasser pro Jahr in den Golf von Alaska

Foto: GLCF / USGS / DLR
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Das K steht für Karakorum: Und der zweite Berg, den der britische Vermessungsingenieur T. G. Montgomery 1856 kartierte, ist auch der zweithöchste der Erde vom Meeresspiegel aus gesehen. Die Spuren zwischen den Bergen stammen keineswegs von einer Schneeraupe, sondern zeichnen den Fluss der Gletscher nach

Foto: NASA
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Schneekrönchen am Kilimandscharo: Der Gipfelgletscher schrumpfte um etwa 80 Prozent im letzten Jahrhundert, besonders rapide jedoch in den letzten Jahren. Die DLR-Fachleute haben den Berg in Tansania künstlich eingefärbt

Foto: GLCF / DLR
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Höhepunkt der Antarktis: Kein versteinertes Fossil, sondern das etwa 4900 Meter hohe Vinson Massiv. Es liegt rund 1200 Kilometer vom Südpol entfernt

Foto: DLR
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Himalaya: Der Mount Everest führt die Liste der höchsten Berge mit 8850 Metern an. Für diese Montage benutzten die DRL-Fachleute auch Luftbilder

Foto: National Geographic / Swissphoto / DLR
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Sizilien II: Der Ausbruch des Ätna im Herbst 2002 verusachte eine breite Rauchsäule, die auch aus dem All deutlich zu erkennen war

Foto: DLR
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Zwischen Zermatt und Breuil: Das Matterhorn zählt zu den markantesten Bergen der Alpen

Foto: ENDOXON AG / GLCF / DLR
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?