Satellitenbilder: Schöner spionieren mit Google - DER SPIEGEL
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Satellitenbilder Schöner spionieren mit Google

Die neuen Mapping-Services mit Satellitenbildern erweisen sich als potenzielles Sicherheitsrisiko. Per Internet lassen sich die Standorte von Militärflughäfen oder Atomkraftwerken erkunden - Wegbeschreibung inklusive.
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Die neuen Mapping-Services mit Satellitenbildern erweisen sich als potentielles Sicherheitsrisiko. Per Internet lassen sich die Standorte von Militärflughäfen oder Atomkraftwerken erkunden, Wegbeschreibung inklusive. Hier der indische Präsidentenpalast - die Staatsführung in Indien findet Googles Software eine Gefahr

Foto: Google Earth
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Parlamentsgebäude: Indien ist besorgt über Google Maps und Google Earth

Foto: Google Earth
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Militärhauptquartier in Neu Delhi bei Google Earth: "Feinden einen Vorteil verschaffen"

Foto: Google Earth
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Google Maps USA: Militärflughafen Camp Springs, Maryland

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Noch ein Screenshot aus Google Maps: Jäger verschiedener Typen in Parkposition - das schafft Überblick

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Edwards Air Base: Die Zufahrt ist noch zu sehen, der Rest unkenntlich gemacht.

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Bomber und Jäger: Wo steht was? Bei Google erfährt man mehr als beim Tag der offen Tür (22. und 23. Oktober 2005)

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Hubschrauberstaffel: Stützpunkt Fort Lewis

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Zu einem Industriekomplex gehörendes Kohlekraftwerk

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Bomber, Jäger, Hubschrauberstaffeln: Geparkt auf einem Seitenzweig des Militärflughafens der Edwards Air Base

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Atomkraftwerk: Von oben voller Überblick über alle Anfahrtmöglichkeiten

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Militärflughafen bei Seattle

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?