Saturn Die Faszination der Ringe
Hubble-Aufnahme vom Saturn: Selbst schmale Ringe sind einzeln zu erkennen
Saturn aus der Perspektive der Raumsonde "Cassini": Erstmals ist der Saturn aus zwei Blickwinkeln in gleicher Qualität zu bewundern
Falschfarben-Aufnahme: Der Saturn in den Jahren 2003 und 2004
Lichtspiel: Die Ringe des Saturn werfen ihre Schatten auf die Nordhalbkugel des Planeten
Turbulentes Wetter: Die Schmalwinkel-Kamera von "Cassini" hat wirbelnde Wolkenbänder erfasst
Ring und Monde: Das Bild zeigt Klumpen in Saturns F-Ring und die Monde Mimas (oben links), Epimetheus (direkt über dem A-Ring) und Enceladus (oben rechts)
"Cassini"-Sonde: Anflug auf Saturn (Zeichnung)
Ring C (links) und B (rechts): Innen dominieren Silikate und Kohlenwasserstoffe, außen Eis.
Ring A in seiner vollen Pracht: Innen vor allem "Dreck" (rot), außen vor allem Eis (türkis). Der einzelne rote Streifen ist die sogenannte Encke-Teilung.
Ringe gestochen scharf: Die ersten Nahaufnahmen vom 1. Juli waren nur schwarz-weiß.
Mysteriöser F-Ring: Der helle Kern ist im Sonnenlicht sehr gut zu erkennen.
Raumfahrtoldtimer: Die Sonde "Voyager 2", die 1981 faszinierende Farbfotos der Ringe lieferte.
Saturn und seine Monde Tethys und Dione: gesehen von "Voyager 1" im November 1980
C-Ring im Fokus: "Voyager 2"-Aufnahme aus dem August 1981