Sauberes 4chan: So funktioniert Canvas - DER SPIEGEL
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Sauberes 4chan So funktioniert Canvas

Five Megalosaurus, o rly? Der Gründer des für explizite Inhalte und derbe Späße bekannten Bilder-Forums 4chan hat ein neues Projekt: Mit Canvas will er die Bilderwitze aus der Schmuddelecke holen - und damit Geld verdienen.
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Ein soziales Netzwerk rund um Bilder: So sieht Canvas aus, das neue Projekt von 4chan-Gründer Christopher "moot" Poole. Das neue Netzwerk unterscheidet sich von seinem Vorgänger in wesentlichen Punkten - allen voran gibt es einen begrenzten Vorrat von "Stickern", die verteilt werden können.

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Die Schmuddelecke des WWW: Das von "moot" Poole gegründete Forum "4chan" ist Anlaufstelle für anonyme Internetspäße - aber auch Hardcore-Pornografie und Cybermobbing.

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Thread auf "4chan": Die Stimmung ist anarchisch, die Technik hoffnungslos veraltet.

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Bei Canvas werden Bilder in verschiedene Kategorien eingeordnet. Zusätzlich lassen sich Bilder "anpinnen" und damit einfach wiederfinden. So kann man die diversen Bearbeitungen, die Canvas-Nutzer von einem Bild anfertigen oder hochladen, nachverfolgen.

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Beim Hochladen von Bildern wird gewarnt: Canvas ist eine "saubere" Seite, außerdem sollen Copyrights respektiert werden.

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Ein einfacher Bildeditor ist bei Canvas mit eingebaut, so dass Bilder verfremdet werden können (dann klappt's auch mit dem Copyright).

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?