Saudi-Arabien: Königreich bricht Beziehungen zu Iran ab - DER SPIEGEL
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Saudi-Arabien kontra Iran Proteste gegen die Exekution von al-Nimr

Der Konflikt um die Exekution des Schiiten Nimr al-Nimr in Saudi-Arabien spitzt sich zu: Die sunnitische Herrscherfamilie in Riad hat die diplomatischen Beziehungen zu Iran abgebrochen. Eine "irrationale Entscheidung", heißt es aus Teheran.
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Proteste gegen Exekution: Der Fall Nimr al-Nimr hat in Saudi-Arabien und im gesamten Nahen Osten für Aufregung gesorgt.

Foto: Yahya Arhab/ dpa
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Unruhen in Indien: In der indischen Region Kaschmir protestierten schiitische Muslime gegen die Hinrichtung von Nimr. Polizeikräfte gingen hart gegen die Demonstranten vor.

Foto: STRINGER/INDIA/ REUTERS
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Auch in Iran gingen Menschen auf die Straße. Saudi-Arabien brach am Sonntagabend die diplomatischen Beziehungen zu der islamischen Republik ab.

Foto: AP/dpa
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Demonstranten in Bahrain fliehen vor der Polizei. Auch dort kam es zu Protesten wegen der Hinrichtungen.

Foto: AP/dpa
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Schiitische Muslime gedenken Nimr: Die saudische Regierung hatte dem Geistlichen vorgeworfen, die Schiiten gegen das Königreich aufzuwiegeln.

Foto: AP/dpa
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Hunderte gehen in Pakistan auf die Straße: Nimr hatte während der Proteste 2011 die Abspaltung der mehrheitlich schiitischen Regionen Katif und al-Ihsaa im Osten des Landes befürwortet.

Foto: Shahzaib Akbar/ dpa
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"Wir sind alle Nimr": Der in Teheran ausgebildete Geistliche im Rang eines Ajatollahs ist für die Monarchie in Riad zur Gefahr geworden.

Foto: Rehan Khan/ dpa
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