Saurierfund: Monströse Räuber der Vorzeit - DER SPIEGEL
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Saurierfund Monströse Räuber der Vorzeit

Er muss einem riesigen Seelöwen mit vier Schwimmflossen geähnelt haben: Norwegische Forscher haben auf Spitzbergen einen spektakulären Dinosaurier ausgegraben, der auch einen Rekord-Fund aus dem vergangenen Jahr in neuem Licht erscheinen lässt.
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Pliosaurus auf der Jagd: Die kurzhalsigen Verwandten der Plesiosaurier gehörten zu den größten Raubtieren ihrer Zeit. Die Forscher um Jörn Harald Hurum vom Naturkundemuseum Oslo glauben nun, eine neue Art entdeckt zu haben

Foto: T. Sponga / J.H. Hurum / H.A. Nakrem
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Forscher Hurum und Kollegen an der Ausgrabungsstelle: Die in diesem Sommer neu entdeckten Saurierüberreste sollen im kommenden Jahr geborgen werden

Foto: Dr. Jørn H. Hurum
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Schwimmender Riesenjäger: Als der Pliosaurus vor ungefähr 150 Millionen Jahren lebte, lag das Gebiet von Spitzbergen noch komplett unter Wasser

Foto: BT / Tor Sponga
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Isfjord auf Spitzbergen: Innerhalb von 600 Millionen Jahren driftete das Gebiet rund 15.000 Kilometer weit. Aus der Gegend am Südpol wanderte die Inselgruppe Svalbard, zu der Spitzbergen gehört, bis fast zum Nordpol

Foto: Natural History Museum, University of Oslo / Norway
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Glückspilz: Forscher Jörn Harald Hurum im vergangenen Sommer an der ersten Fundstelle

Foto: Natural History Museum, University of Oslo / Norway
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Pliosaurus bei der Jagd auf Ichthyosaurier: Versteinerte Spuren deuten auf längst vergangene Kampfszenen hin

Foto: T. Sponga / J.H. Hurum / H.A. Nakrem
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Präparierter Ichthyosaurus-Schädel: Gut erhaltene Spuren der Meeresräuber sind rar

Foto: Natural History Museum, University of Oslo / Norway
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Pliosaurus-Fundstelle im vergangenen Sommer: Steine markieren den Umriss des ersten Skeletts. Nun haben Hurum und seine Mitarbeiter ein weiteres Skelett gefunden

Foto: Natural History Museum, University of Oslo / Norway
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