Saxofonist Ernst-Ludwig Petrowsky Freie Töne, unfreies Land
Free Jazz aus der DDR galt als innovativ. Er wurde gefördert, weil er ohne Texte auskommt, also keine Gefahr fürs System war. Mit seiner CD "Ein Resumé" zieht der DDR-Jazzmusiker Ernst-Ludwig Petrowsky eine Lebensbilanz.
Kraftvoller Sound: Trotz seiner 80 Jahre verschwindet jede Müdigkeit schlagartig, sobald Ernst-Ludwig Petrowsky die ersten Töne auf seinem Saxofon erzeugt.
Foto: Herbert Weisrock
Abschiedstournee: Mit Ulrich Gumpert (Piano), "Baby" Sommer (Schlagzeug) und Conny Bauer (Posaune) bildet Petrowsky seit 1984 das Zentralquartett.
Foto: Herbert Weisrock
Eigenständiger DDR-Jazz: Die Ostmusiker erreichten mit ihrer Form des Free Jazz Weltniveau.
Foto: Uwe Kropinski
"Miniaturen, Improvisationen und Balladen in Lyrik und Prosa": Zusammen mit seiner Frau, der Sängerin Uschi Brüning, hat Petrowsky ein leidenschaftliches Album aufgenommen.
Foto: Herbert Weisrock
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