Schick und flach: Designermonitore - DER SPIEGEL
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Schick und flach Designermonitore

Seit die klobigen Röhrenmonitore von flachen TFT-Schirmen abgelöst werden, sind im Design von Bildschirmen ganz neue Wege möglich. Aber nur wenige Hersteller wie Apple, Formac oder Sony wagen tatsächlich Neues.
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Schlanke Linie: Seitenansicht des Apple iMac G5 mit passendem Zubehör, einem iPod

Foto: Apple / DDP
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Breitwandparade: Apples Cinema Displays haben alle das 16:9-Format. Die Auflösung liegt bei 1680 x 1050 Pixeln (20 Zoll), 1920 x 1200 Pixeln (23 Zoll) oder 2560 x 1600 Pixeln (30 Zoll)

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Sonys neue HS-Serie: Edles Design gepaart mit kurzer Pixelreaktionszeit und Kontrast von 1000:1

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Runde Ecken und Acryl: Monitor der Firma Formac

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Samsungs Modell 193p: Der südkoreanische Hersteller legt im Unterschied zu manch anderem asiatischen Unternehmen großen Wert auf Design

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Eizo-Flachbildschirm L557: Steckt wie die meisten Monitore in langweiligem grauen Plastikgehäuse

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Apples Cinema Diplay: Monitor aus eloxiertem Aluminium harmoniert zu G5-Gehäuse

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Kult um Plasmaschirme: Design wird zunehmend zum Verkaufsargument

Foto: REUTERS
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Sony neue LCD-Monitorreihe: HDTV-fähiger Fernseher und Computermonitor in einem

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Apple-Manager Philip Schiller mit iMac G5: Gesamten Rechner im schicken Monitorgehäuse untergebracht

Foto: AP
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