Schicksal des Kometen: Wieder da - DER SPIEGEL
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Schicksal des Kometen Wieder da

Voller Spannung hatten Astronomen auf den Vorbeiflug des Kometen "Ison" an der Sonne gewartet. Ob der Schweifstern diese Begegnung überstanden hat, war jedoch unklar: Viele Wissenschaftler befürchteten, dass er danach nicht mehr existieren würde.
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Wiederentdeckt: Komet "Ison" (oben im Bild) ist wieder aufgetaucht.

Foto: NASA/ SDO
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Komet "Ison" hat seine Annäherung an die Sonne offenbar doch überstanden, nachdem Forscher zunächst vergeblich nach ihm gesucht hatten.

Foto: AFP/ ESA/ NASA/ SOHO/ SDO
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Auf den SOHO-Bildern vom Donnerstagmittag schien "Ison" noch intakt zu sein, so Ekkehard Kührt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Foto: REUTERS/ NASA
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Unterwegs Richtung Sonne: Auf diesem "Hubble"-Foto aus dem April 2013 war der Schweif noch relativ klein.

Foto: REUTERS/ NASA/ ESA
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"Ison" auf dem Weg (Aufnahme des Eso-Teleskops "Trappist" vom 15. November 2013)

Foto: TRAPPIST/E. Jehin/ESO
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Stunden der Entscheidung: "Ison" sollte nur rund 1,2 Millionen Kilometer von der Sonnenoberfläche entfernt sein. Dabei wirken gewaltige Kräfte auf den Himmelskörper ein.

Foto: NASA
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Der Komet fasziniert Astronomen, seitdem er im September 2012 von russischen Forschern entdeckt wurde, da sein Ursprung rund 4,5 Milliarden Jahre bis in die Anfänge des Sonnensystems zurückreicht.

Foto: NASA
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"Ison" war nicht allein: Komet "Lovejoy" ist aktuell von dunklen Orten aus mit bloßem Auge zu erkennen. Hier eine Aufnahme vom 26. November - aus Köln.

Foto: Henning Kaiser/ dpa
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