Schiermonnikoog - DER SPIEGEL
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Schiermonnikoog Die Insel der Muschelsucher

Manche Besucher der Insel Schiermonnikoog haben keinen Blick für Meer und Mitmenschen: Stattdessen starren sie nach unten und suchen den 18 Kilometer langen Sandstrand nach Muscheln ab. Denn das beste Souvenir liegt hier häufig auf dem Boden - sogar ein eigenes Museum ist den Schalentieren gewidmet.
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Echt überragend: Der rote Radar- und Leuchtturm auf Schiermonnikoog steht auf einer Düne und ist mehr als 30 Meter hoch.

Foto: TMN
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Abendruhe auf der kleinen Insel: Schiermonnikoog hat eine erstaunliche Vielfalt an Landschaften zu bieten.

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Unendliche Weiten: Der Strand von Schiermonnikoog ist so breit, dass für sonnenhungrige Urlauber viel Platz bleibt.

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Schiermonnikoog heißt die Insel und auch das einzige Dorf darauf - viele Häuser stammen noch aus dem 18. Jahrhundert, als so mancher Kapitän zu Vermögen gekommen ist.

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Ausflug mit Meerblick: Mit dem Fahrrad darf man auch über den Strand fahren - nur bei Leihrädern ist das meistens verboten.

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Die Insel ist vom Festland aus nur mit dem Fährschiff zu erreichen - es sei denn, man hat ein eigenes Boot. Im kleinen Yachthafen findet sich immer ein Platz zum Festmachen.

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Unterwegs durchs Watt: In dem weichen Schlickboden versinkt man schnell und hinterlässt dann deutliche Spuren - bis die nächste Flut kommt.

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Der Südturm ist genauso alt wie der rote Nordturm - er hat aber schon lange kein funktionierendes Leuchtfeuer mehr.

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Touristenführer Thijs de Boer: Der ehemalige Lehrer liebt das Wattenmeer und weiß alles über die Muscheln seiner Heimatinsel.

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Jede Menge Muscheln: Wer genügend Zeit mitbringt, kann im feinen Sand einiges entdecken.

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Dünenaufgang auf Schiermonnikoog: Dahinter liegt der breite Strand. Am Horizont ist eines der Stelzenhäuser zu sehen.

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Abends im Watt: So mancher spaziert dann bei Ebbe in aller Ruhe über den feuchten Boden bis der erste größere Priel den Bewegungsdrang stoppt.

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