Schiff der Träume: - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Meer der Sprechblasen

Das Schauspielhaus nimmt Fellinis "Schiff der Träume" als Vorwand, aus Afrika stammende Flüchtlingsdarsteller auf die Bühne zu holen - und die eigene künstlerische und politische Ratlosigkeit auszustellen.
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Schauspieler Sayouba Sigué, Michael Sengazi, Julia Wieninger, Ibrahima Sanogo: Heiteres, aber unterkomplexes Chaos

Foto: Matthias Horn
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Schauspielerin Lina Beckmann: Geisterbeschwörung auf einer halbdunklen Bühne

Foto: Matthias Horn
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Szene aus dem ersten Abschnitt des Stücks: Bis dahin ist "Schiff der Träume" eine sehnsüchtig-verstiegene, leicht alberne Schiffahrtskomödie für das gehobene Bildungsbürgerpublikum.

Foto: Matthias Horn
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Schauspielerin Wieninger mit der Urne des Dirigenten: Der tote Maestro, so Beiers Story, trug den Namen Wolfgang, sein größtes Werk nannte er "Human Rights Nr. 4", und eben das wird nun geprobt.

Foto: Matthias Horn
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Nach gut anderthalb Stunden kommen die Flüchtlingsdarsteller - und es wird hell im Saal: Ab jetzt, soll das wohl heißen, verhandeln wir über die tagesaktuelle politische Realität.

Foto: Matthias Horn
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?