Schiffskatastrophe: "Pamir" - Fahrt in den Tod - DER SPIEGEL
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Schiffskatastrophe "Pamir" - Fahrt in den Tod

Eine unheilsame Begegnung: Der Hurrikan "Carrie" kreuzt die Route der deutschen Viermastbark "Pamir". Das Schiff kentert. 50 Jahre nach dem Unglück hat der Autor Johannes K. Soyener jetzt herausgefunden, dass 80 Seemänner einen vermeidbaren Tod starben.
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Ein undatiertes Bild der "Pamir". 1957 trat das Schiff seine letzte Reise an. Erst 50 Jahre später gibt es genauere Erkenntnisse über den Untergang der Viermastbark.

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Karl-Otto Dummer war einer von sechs Überlebenden der Schiffskatastrophe. Hier steht er an einem der Rettungsboote des Segelschulschiffes. Es wird heute in der Kirche Sankt Jacobi in Lübeck aufbewahrt .

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Ein Überlebender wird drei Tage nach dem Untergang der "Pamir" auf einer Trage auf die "Absecon", ein Schiff der US-Küstenwache, gehoben.

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Rettungsringe, Fässer, Planken: Was von der "Pamir" übrigblieb (Archivfoto von 1958)

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Die "Pamir" während einer Fahrt in der Nähe von Kiel im Jahr 1951.

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