Schlammvulkan-Ausbruch: Katastrophe auf der Insel Java - DER SPIEGEL
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Schlammvulkan-Ausbruch Katastrophe auf der Insel Java

Seit sieben Jahren sprudelt auf der Insel Java Schlamm aus der Erde, der bisher dreizehn Dörfer begrub. Die Schuld für den Vulkanausbruch geben Wissenschaftler einer Bohrfirma. Laut einer neuen Studie könnte sie aber unschuldig sein: Eine spezielle Gesteinsschicht habe durch Bündelung von Erdbebenenergie die Katastrophe verursacht.
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Von Schlamm begrabene Fabrikgebäude: Der im Osten der indonesischen Insel Java ausgebrochene Schlamm-Vulkan begrub bisher 13 Dörfer, Dutzende Fabriken und sogar eine Autobahn. Seit 2006 spuckt der Lusi Schlamm.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Von Schlamm geflutete Häuser: 50.000 Menschen mussten bisher aufgrund des Ausbruchs umsiedeln.

Foto: © Sigit Pamungkas / Reuters/ REUTERS
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Maßnahmen zur Schlamm-Kontrolle: Arbeiter versuchen den Schlammfluss zu lenken und zu steuern. Tausende Kubikmeter strömen täglich aus der Erde - und das könnte noch viele Jahre andauern.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Arbeiter bereitet Betonkugeln vor: Die indonesische Regierung versucht die ausströmenden Schlammmassen zu verringern und versenkt dafür Kugeln im Krater.

Foto: Dimas Ardian/ Getty Images
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Fußspuren in einem zerstörten Haus: Der Schlamm macht das Leben in der Region unmöglich.

Foto: Ulet Ifansasti/ Getty Images
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Bewohner versucht Hausrat zu retten: Im Jahr 2009 bedeckte der Schlamm 800 Hektar der Insel Java.

Foto: © Sigit Pamungkas / Reuters/ REUTERS
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Getrockneter Schlamm: Unter einer festen Schlammkruste sind Tausende Häuser auf der Insel verschüttet.

Foto: © Sigit Pamungkas / Reuters/ REUTERS
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Luftaufnahme des Vulkan-Kraters: Neben Schlamm treten auch Rauch und gefährliche Gase aus dem Erdboden aus.

Foto: AFP/ BPLS/ Kriswanto
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