Schlammvulkan Ein Jahr vergeblicher Kampf
Genau seit 365 Tagen quillt im Osten Javas schon stinkender Schlamm aus der Erde und überflutet Dörfer. Proteste der Anwohner, die obdachlos wurden, halfen bislang ebenso wenig wie Betonkugeln, die die stinkende Masse stoppen sollten. Forscher sind ratlos.
Lufbild: Blick auf dem Schlammvulkan am 28. Mai, ....
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...noch immer entweicht dem Kraterloch zischend Gas
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Protest: Obdachlos gewordene Bewohner werfen in Sidoarjo Blumen in die graue Brühe, die immer noch in ihren Häuser steht
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Gedenken: Diese Menschen beten für die Toten des Erdbebens, das die Region im Jahr 2006 heimgesucht hat. Mit fast 6000 Toten war es die schlimmste Naturkatastrophe des vergangenen Jahres für die Menschen dort. Lange galt es auch als möglicher Auslöser des Schlammvulkanausbruchs - doch mittlerweile geben Ermittler den Bohrungen einer Gasfördergesellschaft die Schuld
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