Schnee und Eis in aller Welt: Akropolis, Arizona und Harbin - DER SPIEGEL
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Winterfotos aus aller Welt Die große Schnee-Schau

Arizona, Istanbul, Süditalien: An Orten wie diesen hat Schnee eher Seltenheitswert. Das Jahr 2019 fängt nicht nur in den Alpen weiß an - die Bilder.
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Goldene Dächer, weiße Pracht: Während der Wintereinbruch in Teilen Süddeutschlands und in Österreich für Verkehrschaos sorgt, sieht man dem Schnee anderswo auf der Welt gelassen entgegen - zum Beispiel in Kiew. Das St. Michaelskloster ist Sitz der orthodoxen Kirche der Ukraine.

Foto: Brendan Hoffman/ Getty Images
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Nadelstreifen: Winterliche Ruhe herrscht auch in diesem verschneiten Wald bei Irsee in Bayern.

Foto: Karl-Josef Hildenbrand/ dpa
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Schnee im Schnabel: Diese Sonnenblume hat ihre besten Zeiten bereits hinter sich. Doch Kohlmeise und Grünfinken stören sich nicht dran. Sie schlachten den Blütenstand aus - und finden tatsächlich noch ein paar Körner. Das Bild wurde in Pilisszentkereszt aufgenommen, rund 30 Kilometer von Budapest entfernt, wo es am Wochenende heftig geschneit hat.

Foto: ATTILA KOVACS/EPA-EFE/REX
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Campanile, tiefgefroren: Wenn Matera zurzeit in den Nachrichten ist, dann meist, weil die süditalienische Stadt in diesem Jahr Europäische Kulturhauptstadt ist und einen Besucheransturm erwartet. Doch nun betrafen die Schlagzeilen den frisch gefallenen Schnee - ein Phänomen, das hier nicht all zu oft vorkommt.

Foto: Cosimo Martemucci/ dpa
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Schneewalzer vor der Süleymaniye-Moschee: In Istanbul freut sich eine Frau über die Flocken.

Foto: OZAN KOSE/ AFP
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Quer gestreift: Am Grand Canyon sorgte das Wetter zu Jahresanfang für ein unübliches Muster an den Felswänden.

Foto: Anna Johnson / AP
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Von oben sah der Grand Canyon so aus. Der Nationalpark feiert in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen.

Foto: AFP/ SLIM
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Stadt aus Eis: In China ist es wieder soweit - das "Ice and Snow Festival" von Harbin hat am Wochenende begonnen.

Foto: FRED DUFOUR/ AFP
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Schöner schnitzen in China: 111.000 Kubikmeter Eis wurden verarbeitet, um all die Skulpturen und Gebäude aus Eis herzustellen.

Foto: ROMAN PILIPEY/EPA-EFE/REX
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Ran an den kalten Klotz: Auch Tatyana Schremko-Schriempf kratzt mit. Die 84 Jahre alte US-Amerikanerin ist eine der Teilnehmerinnen, die für das Eisfestival das Werkzeug schwingt.

Foto: ROMAN PILIPEY/EPA-EFE/REX
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Stuhl mit Kufen: Auf einer Eislaufbahn in Peking schiebt ein Kind einen älteren Mann auf einem Gleitstuhl. Im Hintergrund prangt ein großes Werbeplakat für die Olympischen Winterspiele 2022.

Foto: REUTERS/ Qianlong.com
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Winter in Athen: Rund um die Akropolis hat der Boden in der Nacht ein bisschen Schnee abbekommen. Im ersten Tageslicht schmolz er rasch.

Foto: Petros Giannakouris/ AP
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Nebelritt: Auch das Pferd von Alexander dem Großen ist mit Schnee bedeckt - die Statue steht an der Promenade der griechischen Hafenstadt Thessaloniki. Eine Frau schützt sich bei einem Spaziergang am Meer mit einem pinkfarbenen Regenschirm vor dem eher ungewohnten Niederschlag.

Foto: ALEXANDROS AVRAMIDIS/ REUTERS
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Schnee drüber: Es wirkt wie ein Lebkuchenhaus, bei dem der Konstrukteur es mit dem Zuckerguss zu gut gemeint hat. Doch dieses Haus gibt es in echt, es steht in den polnischen Karpaten.

Foto: KACPER PEMPEL/ REUTERS
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Der polnische Wintersportort Szczyrk ist ein beliebtes Ziel für Langläufer.

Foto: KACPER PEMPEL/ REUTERS
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In Österreich biegen sich die Bäume unter Schneemassen. Rund hundert Straßen sind gesperrt, die Lawinengefahr in den Alpen wird immer größer. "Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen im Tagesverlauf zu", teilte der Lawinenwarndienst mit. Probleme bereiten zudem umgestürzte Bäume.

Foto: DPA/ APA
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Platz da! Im österreichischen Filzmoos wuchtet ein Mann am Dienstag die Schneemassen von einem Häuserdach.

Foto: LEONHARD FOEGER/ REUTERS
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?