Schneechaos an der Ostküste Regieren fällt aus
Nach heftigen Schneefällen ist in Washington das öffentliche Leben lahmgelegt. Sämtliche Regierungsbehörden machten dicht.
Eine Frau auf der National Mall verbirgt ihr Gesicht vor dem eisigen Wind. "Dies ist nicht der leichte, romantische Schneefall, der die Poeten zum Dichten verleitet", schreibt die "Washington Post".
Während Hunderttausende beschlossen, lieber in ihren Wohnungen zu bleiben, trieb es diese beiden Frauen nach draußen.
Einigen war sogar zum Spielen zumute, wie hier am World War II Memorial. Sämtliche Regierungsbehörden wurden geschlossen.
Nur der Sicherheitsdienst vor dem Weißen Haus musste wie gewohnt antreten.
Laut dem TV-Sender CNN fielen wegen des Wetters rund 3000 Flüge aus.
Da blieb den Passagieren am New Yorker John F. Kennedy International Airport nur eins: hinlegen und abwarten
Auch in Hoboken in New Jersey schneite es reichlich.
In den kommenden Tagen soll es kalt bleiben: Meteorologen erwarten 35 Zentimeter Neuschnee.