Schneechaos an der Ostküste - DER SPIEGEL
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Schneechaos an der Ostküste Regieren fällt aus

In New York und Washington geht nichts mehr. Nach heftigen Schneefällen ist das öffentliche Leben lahmgelegt. Und die Aussichten sind bescheiden: Meteorologen erwarten jede Menge Neuschnee und eisige Temperaturen.
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Nach heftigen Schneefällen ist in Washington das öffentliche Leben lahmgelegt. Sämtliche Regierungsbehörden machten dicht.

Foto: Jewel Samad / AFP
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Eine Frau auf der National Mall verbirgt ihr Gesicht vor dem eisigen Wind. "Dies ist nicht der leichte, romantische Schneefall, der die Poeten zum Dichten verleitet", schreibt die "Washington Post".

Foto: Saul Loeb / AFP
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Während Hunderttausende beschlossen, lieber in ihren Wohnungen zu bleiben, trieb es diese beiden Frauen nach draußen.

Foto: Saul Loeb / AFP
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Einigen war sogar zum Spielen zumute, wie hier am World War II Memorial. Sämtliche Regierungsbehörden wurden geschlossen.

Foto: Brendan Smialowski / AFP
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Nur der Sicherheitsdienst vor dem Weißen Haus musste wie gewohnt antreten.

Foto: Jewel Samad / AFP
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Laut dem TV-Sender CNN fielen wegen des Wetters rund 3000 Flüge aus.

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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Da blieb den Passagieren am New Yorker John F. Kennedy International Airport nur eins: hinlegen und abwarten

Foto: Andrew Kelly / REUTERS
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Auch in Hoboken in New Jersey schneite es reichlich.

Foto: Eric Thayer / REUTERS
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In den kommenden Tagen soll es kalt bleiben: Meteorologen erwarten 35 Zentimeter Neuschnee.

Foto: Matthew Putney / AP / dpa
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