Schneeleopard König des Himalaya
Schneeleoparden sind schon lange vom Aussterben bedroht. Die Tiere leben vor allem in Zentralasien im Hochgebirge.
Der Lebensraum der Tiere verteilt sich auf zwölf Länder.
Besonders in der kalten Jahreszeit fällt das Tier durch sein dickes, überwiegend graues Fell mit den schwarzen Flecken auf.
Die Raubkatzen reißen etwa Schafe, Ziege oder auch Steinböcke. Offenbar ernähren sich die Tiere auch pflanzlich, wie Kot-Untersuchungen gezeigt haben.
Schneeleoparden sind Einzelgänger - sie kommen nur zur Paarungszeit zusammen.
Dieses Tier lebt in einem Rehabilitationszentrum in Kirgisistan, dort sollen sich die Tiere erholen.
Dieser Schneeleopard wurde im Himalaya von einer Fotofalle abgelichtet.
In Nepal treffen sich diese Woche Minister, Regierungsvertreter und Experten aus zwölf Ländern zu einer Tagung. Die Frage ist: Wie kann das Tier vor dem Aussterben gerettet werden?
Schneeleoparden meiden in der Regel dichte Wälder. Sie halten sich oft in großen Höhen von etwa 2000 bis 4000 Metern auf. Doch auch in Lagen von 6000 Metern klettern die Tiere im Himalaya.
Auch in Gefangenschaft werden die Tiere gehalten: Hier zeigt ein Schneeleopard sein beeindruckendes Gebiss im Tiergarten Nürnberg.