Schneesturm Washington in Weiß
Nichts geht mehr in Washington: Die Behörden riefen die Einwohner dazu auf, nur im Notfall ihre Wohnung zu verlassen.
Das Kapitol in Washington: Die US-Hauptstadt versinkt unter einer dicken Schneedecke.
Bis zum Samstagabend könnte der Schneerekord von 71 Zentimetern aus dem Jahr 1922 gebrochen werden.
Schneeballschlacht: Einige Kinder in Washington können dem Wintereinbruch immerhin noch etwas Positives abgewinnen.
Passanten am Lincoln Memorial: Starker Schneefall hat das öffentliche Leben im Großraum Washington weitgehend lahmgelegt.
Polizeipatrouille am Kapitol: Der Nationale Wetterdienst und sprach eine Blizzard-Warnung bis Samstagabend um 22 Uhr aus.
Eingeschneite US-Hauptstadt: Meteorologen rechneten mit bis zu 80 Zentimetern Neuschnee, begleitet von starkem Wind.
Eine Stadt versinkt im Schnee: Bereits am Freitag schickte die Regierung viele Beamte vier Stunden früher nach Hause. Viele Schulen blieben geschlossen.
Schwerstarbeit mit der Schaufel: Mehrere US-Bundesstaaten riefen den Notstand aus.
Kriegerdenkmal im Schnee: Die Gedenkstätte für die Veteranen des Koreakrieges in Washington
Räumungsarbeiten am Lincoln Memorial: Laut Vorhersage sollen die Schneefälle noch bis zum Samstagabend andauern.
Auf Brettern ins Stadtzentrum: Manche Einwohner waren auf Langlaufskiern unterwegs, weitere haben sich für Samstag zu Schneeballschlachten verabredet - trotz der Warnung, das Haus lieber nicht zu verlassen.
Stillleben mit Auto: Manche Gegenden in Washington glichen einer Geisterstadt.
Sisyphosarbeit Schneeräumung: Die Bürger hatten in den Regionen an der US-Ostküste große Schwierigkeiten, die Wege dauerhaft freizuräumen.
Snowboarden auf der Treppe: In Philadelphia nutzte dieser Wintersportler die extremen Bedingungen vor dem Kunstmuseum der Stadt.