Schneller Brüter: Des Spaßes Kern - DER SPIEGEL
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Schneller Brüter Des Spaßes Kern

Der Schnelle Brüter in Kalkar sollte das modernste Kernkraftwerk der Welt werden - und geriet zum Milliarden-Grab. Dann kam ein niederländischer Bauernsohn und baute es zum Freizeitpark um. Geschichte des extremstmöglichen Ausstiegs.
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Fahrgeschäft im ehemaligen Kühlturm des Schnellen Brüter Kalkar: Bis zu 600.000 Menschen besuchen jährlich das Kernwasserwunderland.

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
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Außenansicht des Kühlturms: Der jährliche Umsatz des Freizeitparks liegt nach Angaben der Geschäftsleitung zwischen 14 und 18 Millionen Euro.

Foto: Victoria Bonn-Meuser/ dpa
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Das gesamte Gelände, das der niederländische Investor Hennie van der Most vor 15 Jahren kaufte, misst 54 Hektar.

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Weg zum ehemaligen Reaktorkern: Bislang ist erst ein Drittel der gewaltigen Anlage umgebaut.

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Als der Meiler Ende der Siebziger, Anfang der Achtziger gebaut wurde, lieferten sich Polizei und Demonstranten erbitterte Schlachten. Heute fliegen keine Steine mehr.

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Achterbahn im Kernwasserwunderland: Etwas mehr als die Hälfte der Besucher kommt aus Deutschland, der Rest aus den Niederlanden.

Foto: PATRIK STOLLARZ/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?