Schülerproteste gegen Klimakrise - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Erderwärmung Schülerproteste gegen Klimakrise

Sie ist 15 und seit Wochen im Schulstreik zur Rettung des Weltklimas. Anfangs war die Schwedin Greta Thunberg noch allein - nun folgen Schüler weltweit ihrem Beispiel. Formiert sich gerade eine neue globale Klimabewegung?
1 / 6

Demonstration in Sydney (30. November 2018): Die Schülerproteste gegen die globale Klimakrise wurden inspiriert von Greta Thunberg, einer 15-jährigen Schwedin.

Foto: Mark Metcalfe/ Getty Images
2 / 6

Thunberg begann am 20. August 2018 einen Schulstreik in Stockholm. Es war der erste Schultag nach dem heißesten Sommer, den weite Teile Schwedens je erlebt hatten.

Foto: imago/ZUMA Press
3 / 6

Greta Thunberg, 15, geht seit Wochen nicht mehr zum Unterricht. Sondern zum Parlament des Königreichs Schweden, um zu protestieren. "Ich bestreike die Schule für das Klima", erklärte sie.

Foto: imago/ZUMA Press
4 / 6

Anfangs wollten Lehrer sie davon abbringen, später solidarisierten sie sich mit ihr. Noch heute fehlt Greta jeden Freitag. Dann demonstriert sie vor dem Parlament.

Foto: imago/ZUMA Press
5 / 6

Auch in Australien haben in dieser Woche mehrere Tausend Schüler geschwänzt und für das Klima gestreikt.

Foto: Mark Metcalfe/ Getty Images
6 / 6

Schon die Ankündigung der Proteste brachte Australiens Premierminister Scott Morrison auf die Palme. "Wir wollen mehr Lernen und weniger Aktivismus in der Schule", zürnte der rechtskonservative Politiker. "Die Kinder sollten zur Schule gehen." Woraufhin Greta Thunberg twitterte: "Sorry Mr Morrison. Können wir nicht erfüllen."

Foto: Mark Metcalfe/ Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?