Schutzbleche: Aus Plastik, Blech oder Ahorn - DER SPIEGEL
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Schutzbleche Aus Plastik, Blech oder Ahorn

Manche mögen es gern schlicht, andere ausgefallen: Wer sein Fahrrad für Herbst und Winter mit einem Schutzblech ausstatten möchte, hat die große Auswahl.
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Variante "Raceblade" von der Firma SKS: Die Montage erfolgt per Gummiband, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sehen Sie in einer anderen Fotostrecke in diesem Artikel. Preis: 40 Euro

Foto: Raceblade
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Das Modell "Velo" von SKS: Diese Schutzbleche werden nur am Rahmen festgeklickt. Preis: rund 15 Euro

Foto: SKS
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Es geht aber auch individueller: Das Unternehmen Sögreni aus Kopenhagen etwa fertigt Schutzbleche aus verschiedenen Metallen. Der extra Aufwand hat seinen Preis: das günstigste Modell kostet 117,25 Euro

Foto: Sögreni
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Von der Marke Woodie kommen aus Holz gefertigte "Custom made Radschützer für Dein Bike", wie es auf der Homepage heißt. Hier die Variante mit kanadischem Ahorn. Man kann sich seine Ausführung in einem Konfigurator selbst erstellen. Preis: je nach Ausführung

Foto: Woodic
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Deutlich schlichter fallen da die "Ass Saver", zu deutsch "Hinternretter", aus Schweden aus. Aus dünnem Polypropylene hergestellt lassen sie sich mit der Schere an nahezu jede Sattelvariante anpassen. Noch ein paar Handgriffe und man hat einen Schutz in Leichtbauweise. Preis: ab 7,99 Euro

Foto: Ass Saver
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