Schwäbisch Gmünd Bud hat ein Bad
Bud in der Menge: Der Andrang ist groß, alle wollen ihn sehen: Carlo Pedersoli, besser bekannt als Bud Spencer, hat nun sein eigenes Freibad - mitten in der schwäbischen Provinz. "Ich liebe Schwäbisch Gmünd", sagt der 82-Jährige gar auf Deutsch, als er am Freitag in der Kleinstadt mitten im Winter dem Freibad seinen Namen verleiht.
"Fantastico" sei das alles, so der gut aufgelegte Pedersoli mit seiner tiefen Bass-Stimme. In einer feierlichen Zeremonie enthüllt er gemeinsam mit Oberbürgermeister Richard Arnold ein Schild mit der Aufschrift "Bud Bad".
Vor der Umbenennungszeremonie hatte sich Spencer in das Goldene Buch der Stadt eingetragen.
Hand in Hand: Bud Spencer und sein Double Klaus Löffler laufen in das Rathaus von Schwäbisch Gmünd.
Jugendliche Demonstranten im Juli in Schwäbisch Gmünd: Sie wollten den Bud-Spencer-Tunnel. Der Gemeinderat der Stadt lehnte den Antrag aber ab. Stattdessen trägt nun ein Freibad den Namen des italienischen Haudraufs.
Seine Filme lebten von ihrem Humor, nie gab es Tote: Bud Spencer in "Vier Fäuste für ein Halleluja".
Bud Spencer in "Vier Fäuste für ein Halleluja": Die Tunnel-Diskussion sorgte in Schwäbisch Gmünd über Wochen für Aufregung.
Der berühmt gewordene Tunnel in Schwäbisch Gmünd: Er darf doch nicht wie Bud Spencer heißen.
Bud Spencer im April in Berlin: Der 82-Jährige gilt in Deutschland als Kultstar.
Bud Spencer an der Seite von Terence Hill in "Die rechte und die linke Hand des Teufels": In ihren Filmen siegte stets das Gute.
Der beliebte Haudrauf in "Sie nannten ihn Plattfuß" aus dem Jahr 1973.
In "Zwei außer Rand und Band" wird Bud Spencer unfreiwillig zum Polizisten. Nach und nach findet er aber Gefallen an dem neuen Job.