Schweiz-Debatte bei Anne Will - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Populistisch pöbeln Schweiz-Debatte ohne Ende

"Ach, Sie lesen keine Zeitung?" Die Schweiz-Debatte bei Anne Will brachte einige Pöbeleien hervor - und lieferte dennoch bemerkenswerte Erkenntnisse. Nur die Sprecherin der AfD erwies sich als kommunikationstechnischer Totalausfall.
1 / 5

Ein "Funktionär"? Jean Asselborn, der Außenminister Luxemburgs, wurde von SVP-Mann Mörgeli bei Anne Will nicht gerade freundlich tituliert.

Foto: ARD
2 / 5

Auch sonst herrschte im Studio eine unfreundliche Atmosphäre: Der Journalist Markus Spillmann repräsentierte die Seite der pro-europäischen Eidgenossen.

Foto: ARD
3 / 5

Ratlos unter Streithähnen: Moderatorin Anne Will hatte keinen Spaß. Ihre Entschärfungsversuche scheiterten.

Foto: ARD
4 / 5

Christoph Mörgeli von der Schweizerischen Nationalpartei gab den Hardliner: "Zubetoniert werden müsse die schöne Schweiz mit lauter neuem Wohnraum, falls nicht der Zuwanderung Einhalt geboten werde", deklamierte er bei Anne Will ein ums andere Mal.

Foto: ARD
5 / 5

Die ehemalige Bundespräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan beschwor dagegen den Geist der Freizügigkeit.

Foto: ARD
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?