Schweizer Militärrad Schlicht langlebig
Immer gut im Auge behalten: Das Rad zählt in die Riege der Designklassiker und hat sich zum begehrten Kultobjekt gemausert.
Nummernschild am hinteren Schutzblech: In der Schweiz müssen auch Fahrräder amtlich zugelassen werden. Während der Dienstzeit bekamen die Soldaten Lampen und Rücklichter, die sie montieren und nach Dienstende wieder zurückgeben mussten.
Der Ledersattel: Das helle Cognacbraun wirkt erst mit der richtigen Patina, besonders im Kontrast zum restlichen Schwarz des Rahmens.
Die Registriernummer: Dieses Schild galt als individuelle Registriernummer in den Zeughäusern. Der erste Ordonnanzrad 05 stammt aus dem Jahr 1905; die Radler waren seit 1891 vornehmlich als Meldefahrer im Einsatz.
Verschiedene Hersteller: Das einheitliche Aussehen täuscht, denn die Teile kamen stets von verschiedenen Herstellern. So kann die Rahmentasche auch grün, grau oder ocker sein.
Nichts für untrainierte Fahrer: Das Rad besitzt keine Gangschaltung.