Schweizer Rundfunk und No Billag (Bilder) - DER SPIEGEL
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Schweizer Rundfunk Dann bleibt nur noch Porno

Vielfalt in Gefahr: Rechtsnationale Politiker wollen in der Initiative "No Billag" die Öffentlich-rechtlichen abschaffen. Käme sie durch, wäre das wohl das Ende des mehrsprachigen Rundfunks in Schweiz.
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Ende der Vielfalt: Kommt die Initiative No Billag durch, müssten die verschiedenen Programme des Schweizer Rundfunks abgewickelt werden.

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In vielen Sprachen unterwegs: Ladina Heimgartner, Vizedirektorin der SRG, der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft

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"Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren": Olivier Kessler, No-Billag-Initiant (l.) und Lukas Reimann, Nationalrat der SVP-SG

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Absenkung des Rundfunkbeitrags auf 300 Franken pro Jahr (260 Euro)? Medienministerin Doris Leuthard hält das für möglich.

Foto: Thomas Hodel/ picture alliance / dpa
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Ohne öffentlich-rechtlichen Rundfunk bleibt nur Sport und Porno: Ex-Sat.1-Mann Roger Schawinski.

Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?