Schweres Beben: Zerstörung in Burma - DER SPIEGEL
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Schweres Beben Zerstörung in Burma

Mehr als 50 Menschen sind bei dem schweren Erdbeben an der Grenze zwischen Burma und Thailand ums Leben gekommen - das gab die Militärregierung in Rangun bekannt. Aus Angst vor weiteren Erschütterungen verbrachten viele Menschen die Nacht im Freien.
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Ein schweres Erdbeben ereignete sich am Donnerstagabend (Ortszeit) in der Grenzregion zwischen Burma und Thailand. Hier sind die Zerstörungen in der burmesischen Stadt Tachilek zu sehen.

Foto: DPA/ World Vision Myanmar
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Mindestens 75 Menschen kamen nach Angaben der burmesischen Militärregierung ums Leben. In Tachilek wurde viele Häuser zerstört.

Foto: DPA/ World Vision Myanmar
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Auch in Thailand war das Beben spürbar. Ein Mönch kniet vor einem beschädigten Temepl in der Provinz Chiang Rai

Foto: Chaichan Chaimun/ dpa
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In der thailändischen Provinz Chiang Rai campierten Anwohner nach dem Beben im Freien.

Foto: CHAIWAT SUBPRASOM/ REUTERS
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Aus Angst vor weiteren Erschütterungen schliefen viele Menschen im Freien - hier in der Provinz Chiang Rai.

Foto: Stephan Wei/ dpa
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Das Epizentrum des Bebens lag in Burma - doch die Erschütterungen richteten auch in Thailand Schäden an. Hier steht ein Mann in ihrem zerstörten Haus in der thailändischen Provinz Chiang Rai.

Foto: CHAIWAT SUBPRASOM/ REUTERS
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Nachtlager in der Provinz Chiang Rai: Die Erde bebte zweimal innerhalb von 30 Minuten. Das erste Beben erreichte eine Stärke von 6,8, das zweite von 4,8.

Foto: Stephan Wei/ dpa
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