Sci-Fi-Serie "Ad Vitam" (Bilder) - DER SPIEGEL
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Arte-Serie Der Tod wurde abgeschafft

"Blade Runner" trifft "Methusalem Komplott": Die Serie "Ad Vitam" kreiert mit raffiniertem Minimalismus eine Zukunftswelt, in der die Alten ewig leben. Ab jetzt komplett in der Arte-Mediathek.
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Für immer jung: Darius (Yvan Attal) legt sich nach einer langen Partynacht in eine Regenerationswanne.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Der Tod wurde abgeschafft: Christa (Garance Marillier) beobachtet, wie ein alter Friedhof zugeschüttet wird, weil er nicht mehr gebraucht wird.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Suizid als Protestform: Linus (Rod Paradot) ist seit seinem gescheiterten Selbstmordversuch nicht mehr derselbe.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Kein Bedarf am ewigen Leben: Christa (Garance Marillier) war einst in einer Sekte, die kollektiven Suizid begehen wollte.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Blick in eine düstere Zukunft: Film-noir-Szene in "Ad Vitam" mit Yvan Attal

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Vorbild "Blade Runner": Harrison Ford im Scifi-Thriller aus dem Jahr 1982

Foto: ddp images
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Leben in der Endlosschleife: Virgil (Niels Schneider) versucht, seine Fehler wiedergutzumachen.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Es gießt und schüttet wie in "Blade Runner": "Ad Vitam"-Szene mit Garance Marillier

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Todesfälle trotz ewigen Lebens: Angus Singh (Jean-Baptiste Anoumon) bereitet sich darauf vor, Angehörigen bei der Trauerbewältigung zu helfen.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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Im Angriffsmodus: Darius und Christa stürmen ein verlassenes Sanatorium.

Foto: Arte/ Ivan Mathie
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