Screenshots zum Diablo-III-Test - DER SPIEGEL
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Diablo III Muss nur noch kurz die Welt retten

Alte Welt mit neuem Anstrich: Der neue Teil der Fantasy-Prügelei "Diablo" ist bunt, laut und ziemlich simpel, aber trotzdem gelungen. Das Spiel appelliert an uralte Teile unseres Gehirns. Nun müssten nur noch die Server robuster werden - und die Maushand der Spieletesterin.
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Alte Bekannte in frisch renovierter Welt: Zwölf Jahre nach Erscheinen des zweiten Teils bietet Blizzard endlich eine Fortsetzung der "Diablo"-Reihe an. Vieles erinnert in "Diablo III" an den Vorgänger, so gibt es etwa wieder Barbaren oder Zauberer als Spielfiguren.

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Mönch, weiblich: Unter den drei neuen Charakterklassen findet sich der Mönch - wie bei den anderen auch kann man zwischen männlicher und weiblicher Spielfigur auswählen.

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Voodoo ist die neue Magie: Statt des Totenbeschwörers aus Teil II reiht sich nun der Hexendoktor in die Kämpferriege ein.

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Kampfszene: Jeder Tritt verursacht ein Effektfeuerwerk. Im Mehrspielermodus kann das bisweilen nerven.

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Selten und seltsam: Die Namensgebung ist in allen "Diablo"-Teilen etwas für Genießer. Schon der erste im dritten Teil aufgelesene seltene Ring enttäuscht da nicht. "Abstoßende Aufregung" - ah ja. Hauptsache, er rutscht nicht vom Finger.

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Fiese Fledertiere: Auch Gegner wie "Malifant Pein" wecken Erinnerungen an den Vorgänger. Neu sind allerdings die Heilkugeln, die regelmäßig auftauchen und das Einnehmen von Heiltränken zur Seltenheit werden lassen.

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Überall Zerstörung: Wer will, dass der Schmied neue magische Gegenstände herstellt, muss erst einmal alte pulverisieren.

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Fertigkeiten: Das Charaktersystem ist deutlich flexibler geworden und damit auch einfacher: Statt sich wie im Vorgänger für immer festlegen zu müssen, kann man nun alles ausprobieren und je nach Kampf auch variieren.

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Zwischensequenz: Es gibt deutlich aufregendere Storys als die von "Diablo III". Zudem kann der Spieler sie hier nur geradlinig von einem Punkt zum nächsten abarbeiten. Aber wer erwartet schon von einem "Hack and Slay"-Titel eine tiefschürfende Geschichte?

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Die Masse macht's: Für viele auf einmal getötete Monster gibt's Bonus-Erfahrungspunkte. Für das Stakkato-Zerschmettern von Kisten übrigens auch. Eine kleine, aber wirklich gute Neuerung im dritten Teil: Im Gegensatz zu den Vorgängern muss man herumliegendes Gold nicht mehr extra anklicken, es wird automatisch aufgenommen, wenn man dicht genug vorbeiläuft. Die Maushand dankt.

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