Seatrekker Bernhard Wache - DER SPIEGEL
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Neuer Sport Seatrekking Mix aus Freitauchen und Wandern

Eins werden mit dem Meer - wie die Apnoe-Taucher im Kultfilm "Rausch der Tiefe". Das könnte das Motto der neuen Sportart Seatrekking sein. Ein Münchner Designer treibt den Mix aus Freitauchen und Wandern voran. Und steht mit seiner Ausrüstung kurz vor der Serienreife.
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Fähnchen im Blau: Nein, hier treiben keine gekennzeichneten Wale in der Bucht. Es sind zwei sogenannte Seatrekker, die ihr schwimmendes Gepäck hinter sich herziehen.

Foto: Martina Schlüter
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Bernhard Wache: Der 41-Jährige hat den Sport Seatrekking erfunden - eine Mischung aus Freitauchen, Schwimmen und Wandern.

Foto: ÁETEM
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Wanderroute an der Küste: Wache hat mit 24 Jahren begonnen, mit Flossen und Schnorchel auf Touren zu gehen. Zunächst einige Stunden, später auch tagelang.

Foto: Martina Schlüter
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Schweben im Ozean: Seatrekking ist ein sehr körperbetonter Sport, sagt Wache. Es gehe darum, ins Meer einzutauchen, Strömungen und Wellen zu spüren, eins zu werden mit dem Ozean.

Foto: ÁETEM
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Prototyp von "Big Pack James C.": Wache hat mit drei Freunden die Marke Áetem ins Leben gerufen. Darunter wollen sie schwimmende, wasserdichte Rucksäcke vertreiben, die an einer Leine gezogen und mit einem Ankersystem am Boden gehalten werden können.

Foto: Martina Schlüter
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Seatrekker: Die Sportler seien Abenteurer, sagt Wache, die auf Entdeckungen stehen. Weniger die Länge der Strecke als das Erkunden der Natur sei das Wesentliche am Seatrekking.

Foto: Martina Schlüter
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Romantischer Moment am Abend: Per Flossen kommt man an einsame Strände, die sonst nur Seglern und Paddlern vorbehalten wären.

Foto: Martina Schlüter
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