Second Life Das zweite Leben
Leben wie im Traum: In einem Glaspalast der Anshe Chung Studios spricht die Second-Life-Millionärin über ihr Unternehmen in China und Psychokrieg in Second Life
Kleider machen Avatare: Second-Life-Millionärin Anshe Chung im selbst entworfenen Baronesskleid
Hier gibt es was umsonst: Auf der Mercedes-Benz-Insel bekommt der werbewillige Avatar einen Rennanzug geschenkt. Die dazu passende Teststrecke fehlt noch.
The show is over: Vor einiger Zeit rockten vor der Mercedes-Bühne zahlreiche Second-Life-Bewohner zu den Klängen der deutschen Newcomerband "Wagner Love"
Idylle pur: Auch wenn der Nutzer vor dem Rechner friert, kann sich sein Avatar am Onlinestrand in der Sonne räkeln
Boulevardzeitung der virtuellen Welt: "The Avastar", ein Projekt des Axel-Springer-Verlags, berichtet wöchentlich in Englisch und Deutsch über Immobilien, Szenetreffs und Sex in Second Life
Schlagzeilen für die Scheinwelt: Wer in der Onlinelandschaft auf dem Laufenden bleiben will, liest im Avastar-Center die aktuellen Nachrichten. Im echten Leben sind fünf Redakteure Tag für Tag in Second Life unterwegs, um News und Gerüchte einzufangen.
Runde Reuters-Repräsentanz: Auch die Nachrichtenagentur Reuters hat in Second Life ein eigenes, rundes Firmengebäude. Das scheint nicht alle Bewohner zu interessieren - der schwarz gekleidete Avatar schläft im Stehen. Das bedeutet, dass sein echtes Alter Ego gerade abwesend ist.
Einsam bei BMW: Hätte Second Life ein Echo, würde es in vielen Unternehmensdependancen ertönen. Auch bei BMW herrscht gähnende Leere.
Körperkult in der Parallelwelt: Im Tattooshop kann der Kunde aus den Motiven an der Wand eines auswählen und es sich gegen Linden-Dollar stechen lassen
Romantisches Licht in der EnBW-Arena: Wer wollte nicht schon immer einmal allein auf dem Spielfeld stehen und heimlich den Rasen küssen?
Rockende Roboter: In den Clubs von Second Life wird das Tanzbein geschwungen. Wer zu schüchtern ist, steht wie im echten Leben daneben und schaut zu.
Avatare als Stangenware: In den Nachtclubs geht es nicht immer jugendfrei zu. Für Jugendliche unter 18 Jahren gibt es deshalb Teen Second Life.