"Security 2006": Technik gegen den Terror - DER SPIEGEL
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"Security 2006" Technik gegen den Terror

Die Angst vor Terror-Anschlägen beschert Sicherheitstechnik-Firmen einen Boom. Auf der Messe "Security 2006" gibt sich die Branche selbstbewusst: Die Forschung läuft auf Hochtouren, die Umsätze steigen, ein Abflauen der Furcht vor Anschlägen ist nicht in Sicht.
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Durchlöchert: Eine Besucherin der Messe "Security 2006" in Essen sieht sich eine von Schüssen durchlöcherte Autotür an. Die Angst vor Anschlägen beschert der Sicherheitsbranche steigende Umsätze

Foto: DDP
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Spähroboter "Ofro": Mobiler Wächter mit Videokameras, Radargeräten, Wärmebildkameras, Temperatur- und Biosensoren

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Berührungsloser Fingerabdruck: In biometrische Überwachungssysteme wird nach Einschätzung von Analysten künftig besonders stark investiert

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"Secuplex"-Hochhaus der Hochtief AG (Computergrafik): Der Wolkenkratzer soll selbst dem Einschlag eines Verkehrsflugzeugs widerstehen können

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Überwachungskameras: Video-Kontrolle ist in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens bereits allgegenwärtig - und wird aller Voraussicht nach weiter ausgebaut

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Zersplittert: Bei der "Security 2006" wurde Sicherheitsglas vor den Augen der Messebesucher dem Härtetest unterzogen

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Kleiner Wächter: Die Berliner Firma Robowatch stellte auf der Essener Messe einen Roboter vor, der die Entschärfung von Bomben per Fernbedienung erlaubt

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Elektronische Augen: Der Entschärfungsroboter "Asendro EOD" soll Arbeiten übernehmen, die für Menschen zu gefährlich wären

Foto: AP
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