See in China: Giftiges Blei - DER SPIEGEL
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See in China Giftiges Blei

China hat gravierende Umweltprobleme - und das bereits seit sehr langer Zeit. Schon die Mongolen vergifteten Erde und Gewässer. Ihre Metallverarbeitung hinterließ sogar noch deutlich schwerere Schäden als die heutige Industrie.
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Film "Im Reich des Kublai Khan" (mit Anthony Quinn): Der mongolische Herrscher hatte es auf das Silber abgesehen, das in der heutigen chinesischen Provinz Yunnan zu finden war. Spuren der Gier nach dem Edelmetall gibt es bis heute.

Foto: ddp images
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See Er Hai: Im Sediment des Gewässers fanden Forscher überraschend hohe Schwermetallkonzentrationen.

Foto: Aubrey Hillman
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Wissenschaftler mit Sedimentprobe: Um 1100 nach Christus schnellten die Schwermetallwerte plötzlich nach oben, erreichten einen Höhepunkt um das Jahr 1300. Forscher erklären dies mit der Herstellung von Silber aus Silbererz.

Foto: Aubrey Hillman
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Schlamm vom Boden des Sees Er Hai: Die Bleikonzentration im Wasser war so hoch, dass Lebewesen vergiftet wurden und wahrscheinlich auch früher starben.

Foto: Aubrey Hillman
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