Seebeben Behörden rechnen mit bis zu 2000 Toten
Ein Bewohner von Banda Aceh auf Sumatra betrachtet die Zerstörungen, die das Beben der Stärke 8,7 vor allem in Indonesien angerichtet hat
Ein Indonesier untersucht die Überreste eines Ladens in Peunayong. Etwa 2000 Menschen sind ersten Schätzungen zufolge bei der Katastrophe umgekommen
Fernsehbilder zeigen, wie Bewohner der Insel Nias am Morgen nach dem Beben die Leichen auf Motorrädern wegbringen
Aus Trümmerteilen der zerstörten Häuser bauen die Menschen in der Katastrophenregion inzwischen Holzsärge
Fischer im indischen Nechikuppam bringen nach der Tsunami-Warnung ihre Ausrüstung in Sicherheit
In Sri Lankas Hauptstadt Colombo flüchteten die Menschen aus ihren Häusern in höher gelegene Gegenden
Flughafen im thailändischen Phuket: Touristen sind nach der Tsunami-Warnung verunsichert und wollen das Land verlassen
Kinder am Flughafen in Phuket: Die nächtliche Tsunami-Warnung erschüttert erneut die thailändische Tourismusbranche, die gerade anfing, sich von der Todeswelle vor drei Monaten zu erholen
Geophysikalisches Messinstrument im indonesischen Jakarta: 8,7 auf der Richterskala
Eine Familie in Sri Lankas Hauptstadt Colombo wartet darauf, nach Hause zurückkehren zu können
Eine Familie im malaysischen Kuala Lumpur hat ihre Wohnung verlassen und schläft auf der Straße
Bilder der Verunsicherung: Nach dem Erbeben flüchten die Menschen ins Landesinnere
Der Schrecken in ihren Gesichtern: Im thailändischen Hadyai fliehen die Menschen auf die Straßen
Evakuierte in Banda Aceh, Indonesien: Warten auf die Entwarnung. Kurz nach 20.00 Uhr MESZ erklärten die indonesischen Behörden, dass keine Tsunami-Gefahr mehr bestehe
Eine Familie im indonesischen Banda Aceh bringt sich in Sicherheit
Baiturrahman Moschee im indonesischen Banda Aceh: Frauen suchen Schutz