Seenomaden: Ein Leben auf dem Meer - DER SPIEGEL
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Seenomaden Ein Leben auf dem Meer

Das Festland betreten sie nur, um ihre Toten zu begraben: Malaysische Seenomaden leben von dem, was das Meer an Fischen und Meeresfrüchten hergibt. Fotograf Bazuki Mohammad hat sie eindrucksvoll in Szene gesetzt - die Reisebilder der Woche auf SPIEGEL ONLINE.
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Ein Leben auf dem Meer: Die malaysischen Wassernomaden pflegen bis heute jahrhundertealte Traditionen und gehen nur an Land, ...

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... um ihre Toten zu begraben oder um ihre Trinkwasservorräte aufzufüllen. Der malaysische Reuters-Fotograf Bazuki Muhammad besuchte vor Borneo eine Dorfgemeinschaft, die ...

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... aus 30 Familien besteht. Auf dem Wasser leben sie ohne Elektrizität und Fernsehen, ihre Häuser ...

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... sind auf Stelzen ins Meerwasser gebaut. Ihr Dorf ...

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... befindet sich in der Sulawesi-See im malaysischen Bundesstaat Sabah nahe der Insel Borneo.

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Im Einklang mit der Natur: Die Seenomaden bleiben nur in der Monsunzeit in der Nähe des Festlandes, sonst ziehen sie mit Booten umher und ernähren sich von dem, was das Meer an Beute hergibt. Einige Volksgruppen sind inzwischen ...

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... auch an Land sesshaft geworden.

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Spielende Kinder am Ufer: Die Seenomaden haben sich einen Lebensstil erhalten, der sich über die Jahrhunderte kaum verändert hat.

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