Segeln auf der Elbe - DER SPIEGEL
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Elbe-Segeltour Abenteuer vor der Haustür

Die Elbe ist für vieles bekannt, aber bestimmt kein berühmtes Segelrevier. Zwei leidenschaftliche Skipper fuhren trotzdem mit einer Rennjolle von Tschechien in Richtung Hamburg. Unterwegs ernteten sie ständig verwunderte Blicke - einmal entkamen sie nur knapp einer Kollision mit einer Fähre.
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Kreuzen zwischen Dresden und Meißen: Auf einem Großteil der Strecke kam der Wind von vorne.

Foto: Manfred Jacob
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Unterwegs mit der Rennjolle "Woge": Zwei Skipper legten in elf Tagen 400 Kilometer zurück. Einen zusätzlichen Motor hatten sie nicht dabei.

Foto: Manfred Jacob
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Stattdessen mussten sie häufig rudern, um vorwärts zu kommen. Manfred Jacob ließ sich davon nicht die Laune verderben.

Foto: Manfred Jacob
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Waldschlösschenbrücke in Dresden: Immer wieder warteten Herausforderungen auf die Segler.

Foto: Jürgen-Michael Schulter/ dpa
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Vorbereitung auf eine Übernachtung bei Barby: Die 91 Jahre alte "Woge" war eigentlich schrottreif, bevor Jacob sie restaurierte.

Foto: Manfred Jacob
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Marek an der Pinne im Biosphärenreservat Mittelelbe: Als Sechsjähriger war er erstmals mit seinem Vater auf einer Segeltour.

Foto: Manfred Jacob
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Ursprünglich wollten sie von Dresden nach Hamburg (Foto) fahren, aus Zeitmangel mussten sie diesen Plan jedoch zunächst aufgeben.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Nationalpark Böhmische Schweiz: "Wir sind gewissermaßen die deutsche Kultur abgefahren", sagt Jacob.

Foto: Manfred Jacob
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Elbe in Magdeburg: Hier holten die beiden nach 400 Kilometern das Boot aus dem Wasser.

Foto: Jens Wolf/ dpa
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Den Rest der Strecke nach Hamburg wollen sie auch noch in Angriff nehmen.

Foto: Philipp Schulze/ picture alliance / dpa
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