Elbe-Segeltour Abenteuer vor der Haustür
Kreuzen zwischen Dresden und Meißen: Auf einem Großteil der Strecke kam der Wind von vorne.
Unterwegs mit der Rennjolle "Woge": Zwei Skipper legten in elf Tagen 400 Kilometer zurück. Einen zusätzlichen Motor hatten sie nicht dabei.
Stattdessen mussten sie häufig rudern, um vorwärts zu kommen. Manfred Jacob ließ sich davon nicht die Laune verderben.
Waldschlösschenbrücke in Dresden: Immer wieder warteten Herausforderungen auf die Segler.
Vorbereitung auf eine Übernachtung bei Barby: Die 91 Jahre alte "Woge" war eigentlich schrottreif, bevor Jacob sie restaurierte.
Marek an der Pinne im Biosphärenreservat Mittelelbe: Als Sechsjähriger war er erstmals mit seinem Vater auf einer Segeltour.
Ursprünglich wollten sie von Dresden nach Hamburg (Foto) fahren, aus Zeitmangel mussten sie diesen Plan jedoch zunächst aufgeben.
Nationalpark Böhmische Schweiz: "Wir sind gewissermaßen die deutsche Kultur abgefahren", sagt Jacob.
Elbe in Magdeburg: Hier holten die beiden nach 400 Kilometern das Boot aus dem Wasser.
Den Rest der Strecke nach Hamburg wollen sie auch noch in Angriff nehmen.